„Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, von dem goldnen Überfluss der Welt.“
Gottfried Keller (1819–1890) Schweizer Schriftsteller und Dichter
Gedichte
Die Räuber I, 1 / Franz, S. 10
Die Räuber (1781)
„Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, von dem goldnen Überfluss der Welt.“
Gottfried Keller (1819–1890) Schweizer Schriftsteller und Dichter
Gedichte
„Ich fiel direkt vom Himmel auf ein Doppelkornfeld.“
Udo Lindenberg (1946) deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler
„Er fiel wie eine Qualle, die zur Ebbe auf Strand geriet, in sich zusammen.“
Klabund (1890–1928) deutscher Schriftsteller
Störtebeker. Aus: Werke, Band 8: Aufsätze und verstreute Prosa. Hrsg. von Joachim Grage und Christian von Zimmermann. Berlin: Elfenbein, 2003. S. 106. ISBN 3-932245-19-9
„Große Hoffnung fiel. Sie haben das Geräusch nicht gehört. Die Ruine war drinnen.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„Rom wollte immer herrschen, und als seine Legionen fielen, sandte es Dogmen in die Provinzen.“
Heinrich Heine buch Reisebilder
Die Reisebilder. 2. Teil, Die Nordsee
Reisebilder, Die Nordsee (Norderney)