„Wenn du dich diesem Baum näherst, so wird es dir ergehen, wie du mir getan hast.“

— Annette von Droste-Hülshoff, Die Judenbuche, 1842
Themen
ehe, baum
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Annette von Droste-Hülshoff13
deutsche Schriftstellerin und Komponistin 1797 - 1848
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„Wer möchte leben ohne den Trost der Bäume!“

— Günter Eich deutscher Hörspielautor und Lyriker 1907 - 1972
Erster Vers des Gedichts "Ende eines Sommers", in: Botschaften des Regens. Gedichte. Suhrkamp Verlag 1955, Neudruck der Erstausgabe 1983, S. 7

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„Die Tragödie besteht darin, daß sich der Baum nicht biegt, sondern bricht.“

— Ludwig Wittgenstein österreichisch-britischer Philosoph 1889 - 1951
(1929), Vermischte Bemerkungen - Eine Auswahl aus dem Nachlaß, G. H. von Wright (Hrsg.), Suhrkamp, Frankfurt a. M., 1978. S. 12

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„Die Bäume mit tiefen Wurzeln sind die, die hoch wachsen.“

— Frédéric Mistral französischer Dichter und Linguist, Nobelpreisträger für Literatur 1830 - 1914
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„Ein Narr sieht nicht denselben Baum, den ein Weiser sieht.“

— William Blake englischer Maler und Dichter 1757 - 1827
Die Hochzeit von Himmel und Hölle

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„Thue deine Augen auf und gehe zu einem Baum, und siehe denselben an, und besinne dich.“

— Jakob Böhme 1575 - 1624
Aurora oder Morgenröthe im Aufgang, Kap. 9. Aus: Sämmtliche Werke. Hg. von K. W. Schiebler. 2. Band. Leipzig: Barth, 1832. S. 89. Google Books

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„Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht.“

— Christoph Martin Wieland deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber der Aufklärung 1733 - 1813
Musarion, oder Die Philosophie der Grazien. Zweytes Buch. Leipzig: Weidmann, 1768. S. 51

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„Alte Bäume behämmert der Specht am meisten.“

— Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Tod nur vorläufige Abrechnung, S. 880

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„Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut.“

— Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Wenn ich und meine Kuh, S. 870

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„Nur der Einsame findet den Wald; wo ihn mehrere suchen, da flieht er, und nur die Bäume bleiben zurück.“

— Peter Rosegger österreichischer Dichter 1843 - 1918
Schriften des Waldschulmeisters. Aus: Gesammelte Werke, Band 1. Leipzig: Staackmann, 1913. S. 57. ALO

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„Fragt die Bäume wie sie erzogen sein wollen, sie werden Euch besser darüber belehren als es die Bücher thun.“

— Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil deutscher Forstwissenschaftler; einer der „forstlichen Klassiker“ 1783 - 1859
auch in abgewandelter Form ("Fraget die Bäume, wie sie wachsen. Sie werden euch besser belehren als Bücher es tun.") häufig zitierter Ausspruch Pfeils, in seinen Werken zwar laut Karl Hasel ("Studien über Wilhelm Pfeil", 1982, S. 176) nicht belegbar. Pfeil schrieb den Satz jedoch eigenhändig unter sein um 1850 entstandenes Altersbildnis (siehe Bild)

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„Es wäre aberwitzig, wenn wir uns um die Wurzeln der Bäume mehr kümmern würden als um die Wurzeln der Menschen.“

— Günter Nooke deutscher Politiker, DDR-Bürgerrechtler, MdV, MdL, MdB 1959
zur Verankerung eines Staatsziels Kultur im Grundgesetz, die tageszeitung, 3. Juni 2005

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„Der Knabe stiehlt am Baume fleissig, // Schon hat er eine Pflaume bei sich.“

— Erich Mühsam anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und Antimilitarist 1878 - 1934
Schüttelreim, Fröhliche Kunst, 1 (1), Juni 1902, S. 83

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