Zitate über Salz

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema salz.

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„Ironie [... ] ist das Körnchen Salz, durch welches das Aufgetischte überhaupt erst genießbar wird.“

— Thomas Mann deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger 1875 - 1955
Lotte in Weimar (1939), Drittes Kapitel (Riemer berichtet Lotte, dass Goethe das "im Wagen [... ] einmal zu mir" gesagt habe). Fischer Taschenbuch 1977, S. 81.

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„Mir ist es piepegal, ob Salz, Butter, Wein oder Frauen schlecht für mich sind; das Leben ist eine unheilbare Krankheit.“

— George Tabori britischer Theaterautor, Theaterregisseur und Journalist 1914 - 2007
Betrachtungen über das Feigenblatt, Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs GmbH

„Salz verhindert, das Fleisch zu verderben; wenn das Salz dumm ist, womit soll man salzen.“

— Nasser Chosrau 1004 - 1088
Divan, Anspielung auf Matthäus 5,13 im Neuen Testament

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„Die Vagabunden sind das Salz der Erde, oder wenigstens der fliegende Same, der die sonst fest am Boden klebende, und am Boden verrottende Cultur über die ganze Erde verbreitet.“

— Friedrich Spielhagen deutscher Schriftsteller 1829 - 1911
Problematische Naturen, Erste Abtheilung, Kap. 29. Sämtliche Werke. Band 1, Leipzig: Staackmann, 1874. S. 286

„Ich bin der Bottich // du drin der Hering. // Und das Salz zwischen uns // ist die Liebe // die uns haltbar macht // und zerfrißt.“

— Jochen Laabs deutscher Schriftsteller 1937
Isländisches Liebesgedicht. In: Gedichte von Drüben II. Lyrik und Propagandaverse aus Mitteldeutschland. Hrsg. von Karl Heinz Brokerhoff. Bad Godesberg: Hohwacht, 1968. S. 98

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