„Das Weib wird durch die Ehe frei; der Mann verliert dagegen seine Freiheit.“

—  Immanuel Kant, Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798), Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, zweites Buch, A 295/B 293
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deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
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Ähnliche Zitate

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„Die Freiheit läßt sich nicht aufteilen - die freie Frau wird sie oft gegen den Mann einsetzen.“

—  Simone de Beauvoir französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts 1908 - 1986

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„Die Freiheit ist unteilbar, und wenn auch nur einer versklavt ist, dann sind alle nicht frei.“

—  John Fitzgerald Kennedy, Ich bin ein Berliner
Ich bin ein Berliner (1963), Rede vor dem Schöneberger Rathaus in Berlin, 26. Juni 1963. Quelle: dradio.de http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kalenderblatt/2147218/ Original engl.: "Freedom is indivisible, and when one man is enslaved, all are not free. " - Quelle: John F. Kennedy Presidential Library & Museum - Remarks at the Rudolph Wilde Platz, Berlin http://www.jfklibrary.org/Asset-Viewer/oEX2uqSQGEGIdTYgd_JL_Q.aspx

„Nur freie Schritte führen in die Freiheit!“

—  Volker Zotz österreichischer Philosoph 1956
"Mit Buddha das Leben meistern. Buddhismus für Praktiker." 8. Aufl., Rowohlt Verlag 2009, S. 32 - ISBN 978-3-499-60586-4

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„Kein Mann der Erde, wahrlich, ist ein freier Mann.“

—  Euripidés klassischer griechischer Dichter -480 - -406 v.Chr

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„Das Wesen des Mannes ist die Männlichkeit, das des Weibes die Weiblichkeit. Sei der Mann auch noch so geistig und hyperphysisch - er bleibt doch immer Mann; ebenso das Weib. Die Persönlichkeit ist daher nichts ohne Geschlechtsunterschied.“

—  Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums, Das Wesen des Christentums 1848, S. 160 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Erster+Teil.+Das+wahre,+d.i.+anthropologische+Wesen+der+Religion/10.+Das+Geheimnis+des+Mystizismus+oder+der+Natur+in+Gott

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„Der Magnet zieht das Eisen an, das Eisen den Mann, der Mann die Männer, Mannlichkeit die Weiber.“

—  Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852
Deutsches Volksthum (1810), Deutsches Volksthum, S. 318, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/jahn_volksthum_1810/348

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„Ein politischer Mann ist widerlich, ein politisches Weib aber grauenhaft […].“

—  Richard Wagner deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent 1813 - 1883
An Franz Liszt, 30. Januar 1852, zitiert nach: Briefwechsel zwischen Wagner und Liszt, Erster Band, Druck und Verlag von Breitkopf und Härtel, 1887, S.164,

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