Empfohlene Zitate
seite 68

Konrad Adam Foto

„Jeder von ihnen könnte und sollte jeden Arbeitslosen, jeden Rentner und jeden Studenten danach fragen, mit welchem Recht er davon ausgeht, dass er ihm den Lebensunterhalt, die Rente oder das Studium bezahlt.“

Konrad Adam (1942) deutscher Journalist, Publizist und Politiker

aus dem Leitartikel "Warum soll ich für Sie bezahlen?", DIE WELT, 20. Mai 2006. Welt-Online http://www.welt.de/print-welt/article218286/Warum_soll_ich_fuer_Sie_bezahlen.html

Woody Allen Foto
Bernhard von Clairvaux Foto

„Umsonst fragst du die Schrift um Auskunft; frage lieber die Erfahrung.“

Bernhard von Clairvaux (1090–1153) mittelalterlicher Abt, Kreuzzugsprediger und Mystiker

Über die Bekehrung

Ludwig Wittgenstein Foto

„Der Philosoph behandelt eine Frage; wie eine Krankheit.“

Teil I, §255, Seite 98.
Philosophische Untersuchungen (Philosophical Investigations)

Johann Gottfried Herder Foto

„Alle wissen wir, dass die Echo uns nur den Schall unsrer Worte zurückgibt, dass, wie wir fragen, sie uns antworte.“

Johann Gottfried Herder (1744–1803) deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik

Das eigene Schicksal
Das eigene Schicksal

Jean de La Bruyere Foto
Gabriel García Márquez Foto

„Sex ist der Trost, den Sie haben, wenn Sie keine Liebe haben können.“

Gabriel García Márquez (1927–2014) kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger
Immanuel Kant Foto
Woody Allen Foto
Franz Grillparzer Foto

„Das Recht auf Antwort nur gibt Recht zur Frage.“

Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker

Libussa IV (Primislaus). Sämtliche Werke 6. Band, Stuttgart: Cotta, 1872, S. 225
Stücke

Hans Magnus Enzensberger Foto

„Heiterkeit ist eine moralische Frage. Mürrische Leute, die andere mit ihren Problemen behelligen, die halte ich für rücksichtslos.“

Hans Magnus Enzensberger (1929) deutscher Dichter, Schriftsteller und Redakteur

Moritz von Uslar: 99 Fragen an Hans Magnus Enzensberger http://www.zeit.de/2010/33/99-Fragen-Enzensberger. In: ZEITmagazin, 12.08.2010, Nr. 33

Charlotte Roche Foto
Wilhelm Busch Foto
Freddie Mercury Foto
Willy Brandt Foto

„Die Demokratie ist uns keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit.“

Willy Brandt (1913–1992) vierter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1969–1974)

Programmatische Grundlagen des demokratischen Sozialismus. Rede auf dem 6. Landesparteitag der Berliner SPD am 8. Mai 1949. http://library.fes.de/prodok/fa-28713.pdf Seite 11

Virginia Woolf Foto
Jeremy Bentham Foto

„Vielleicht kommt einmal der Tag, da die übrigen Geschöpfe die Rechte erwerben werden, die ihnen nie, wenn nicht durch die Hand der Tyrannei, hätten vorenthalten bleiben können. Die Franzosen haben bereits entdeckt, dass schwarze Haut kein Grund ist, ein menschliches Wesen hilflos der Laune eines Peinigers auszuliefern. Ebenso mag eines Tages erkannt werden, dass auch die Zahl der Beine, Behaarung oder ein Schwanz ein unzureichender Grund dafür sind, ein empfindendes Wesen solchem Schicksal zu überlassen. […] Die Frage ist nicht, ob sie Verstand haben oder sprechen können, sondern ob sie leiden.“

Jeremy Bentham (1748–1832) englischer Philosoph und Sozialreformer

über Tierschutz, in: The Principles of Morals and Legislation (1828). Übersetzung Vsop.de
("The day may come when the rest of the animal creation may acquire those rights which never could have been withholden from them but by the hand of tyranny. The French have already discovered that the blackness of the skin is no reason why a human being should be abandoned without redress to the caprice of a tormentor. It may one day come to be recognized that the number of legs, the villosity of the skin, or the termination of the os sacrum are reasons equally insufficient for abandoning a sensitive being to the same fate. [...] the question is not, Can they reason? nor, Can they talk? but, Can they suffer?" - An Introduction to the Principles of Morals and Legislation. A new edition, corrected by the author. London 1828. Chapter 17: Of the Limits of the Penal Branch of Jurisprudence. IV. Fußnote "Interest of the inferior animals improperly neglected in legislation". p. 235, 236