Empfohlene Zitate
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„Ewige Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit.“

Wendell Phillips (1811–1884) US-amerikanischer Abolitionist und Politiker

Original engl.: &quot;Eternal vigilance is the price of liberty - power is ever stealing from the many to the few. The manna of popular liberty must be gathered each day, or it is rotten.&quot; (28. Jan. 1852) - in: Speeches Before the Massachusetts Anti-Slavery Society, Boston, 1853. S. 13 <br class="br">Wendell Phillips hat dieser Maxime mit zu ihrer Berühmtheit verholfen. Sie findet sich aber bereits 1809 als urheberloses Zitat &quot;the price of liberty is eternal vigilance&quot; in dem Buch von Thomas U. P. Charlton: &quot;The Life of Major General James Jackson&quot;, Augusta, Georgia, 1809. S. 85 und war vermutlich in den 1830ern schon ein verbreiteter Sinnspruch (Atkinson&#x27;s Casket, Sept. 1833. ). <br class="br">Der irische Jurist John Philpot Curran gilt heute als der Erste, der &quot;Freiheit&quot; mit &quot;ewiger Wachsamkeit&quot; verknüpft hat. In einer Rede vom 10. Juli 1790 sagte er, möglicherweise in Anspielung auf Galaterbrief http://www.bibleserver.com/text/LUT/Galater5,1 5;1: &quot;Die Bedingung, unter der Gott dem Menschen Freiheit gegeben hat, ist ewige Wachsamkeit; bricht er diese Bedingung, ist Knechtschaft sofort die Folge seines Verbrechens und die Bestrafung seiner Schuld.&quot; - zitiert in Norbert Mühlen: Die Amerikaner. Frankfurt/Main Fischer Taschenbuch 1977. S. 105 <br class="br">Original engl.: &quot;The condition upon which God hath given liberty to man is eternal vigilance; which condition if he break, servitude is at once the consequence of his crime and the punishment of his guilt.&quot; - On the Right of Election of Lord Mayor of the City of Dublin, Delivered Before the Lord Lieutenant and Privy Council of Ireland, in: Irish eloquence: The speeches of the celebrated Irish orators, Philips, Curran and Grattan, Philadelphia, 1840. S. 15 <br class="br">Fälschlich zugeschrieben

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„Musik beginnt nicht mit dem ersten Ton, sondern mit der Stille davor. Und sie endet nicht mit dem letzten Ton, sondern mit dem Klang der Stille danach.“

Giora Feidman (1936) argentinischer Klarinettist

http://www.giorafeidman-online.com/de/programme/solo (27.06.2009)

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„Der Sinn des Lebens liegt darin, dass es aufhört.“

Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller

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„Gewalt zerbricht an sich selbst.“

Laotse (-604) legendärer chinesischer Philosoph

Kapitel 42

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„Die Arbeit beim Film war für mich nie ein Vergnügen.“

Marlene Dietrich (1901–1992) deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin

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Charles Bukowski zitat: „Manche Menschen sind nie verrückt. Was für ein wahrhaft grauenvolles Leben!“
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„Lieber auf den Füßen sterben als auf den Knien leben.“

Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist

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„Jeder Tag ist gleich lang, aber nicht gleich breit.“

Udo Lindenberg (1946) deutscher Rockmusiker, Schriftsteller und Kunstmaler

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„Aber der Lehrer muß den Mut haben, sich zu blamieren. Er muß sich nicht als der Unfehlbare zeigen, der alles weiß und nie irrt, sondern als der Unermüdliche, der immer sucht und vielleicht manchmal findet. Warum Halbgott sein wollen? Warum nicht lieber Vollmensch?“

Arnold Schönberg buch Harmonielehre

Arnold Schönberg: Harmonielehre, Universal Edition Wien 1922, S. V https://books.google.de/books?id=1dQ5AAAAIAAJ&amp;q=blamieren ( Vorwort https://books.google.de/books?id=1dQ5AAAAIAAJ&amp;q=vollmensch)