Empfohlene Zitate seite 69
„Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Neben Einstein auch David Hilbert und Leonhard Euler zugeschrieben
Fälschlich zugeschrieben oder zweifelhaft
„Ein guter Lehrer ist derjenige, welcher sich mit der Zeit überflüssig macht.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
Claus Schenk Graf von Stauffenberg (1907–1944) Offizier der Wehrmacht, verübte ein Attentat auf Adolf Hitler
Stauffenberg kurz vor dem Attentat vom 20. Juli 1944 in einem Gespräch mit der Frau seines Bamberger Regimentskameraden Bernd von Pezold. Nach mündlicher Mitteilung Pezolds in einem Gespräch mit Joachim Kramarz am 17. Mai 1963 zitiert in: Joachim Kramarz, Claus Graf Stauffenberg, 15. November 1907 - 20. Juli 1944, Das Leben eines Offiziers, Frankfurt a.M. 1965, Seite 201 books.google http://books.google.de/books?hl=de&id=M74xAQAAIAAJ&q=%22geschichte+eingehen%22
„Stärke entsteht nicht im Körper. Sie entsteht aus einem unbändigen Willen.“
Mahátma Gándhí (1869–1948) indischer Politiker
„Mensch lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen“
Augustinus von Hippo (354–430) lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike
oft Augustinus zugeschrieben, jedoch ohne Nachweis. Vgl. Tina Engermann: Bildung in Bewegung, in: L. Pongratz und P. Euler: Darmstädter Studien zur Bewegung, TU Darmstadt, Institut für Pädagogik, o. J., ISBN 386727424X, Seite 20 Fn. 38, books.google.com http://books.google.de/books?id=_veSz2scdLAC&pg=PA20. In seinen Schriften erwähnt Augustinus den Tanz nur im negativen Sinne (z.B. De symbolo ad catechumenos II.2, De fide et operibus 27, De civitate Dei II.20, VII.26, VII.28, XVIII.10, Tractatus in Iohannis Euangelium III.19). <br class="br">Fälschlich zugeschrieben

„Wenn das Denken die Sprache korrumpiert, korrumpiert die Sprache auch das Denken.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist

„Ich vergesse niemals ein Gesicht, aber in Ihrem Fall mache ich eine Ausnahme.“
Groucho Marx (1890–1977) US-amerikanischer Komiker
„Es gibt kein schöneres Geräusch als das Zähneknirschen eines Kumpels.“
Groucho Marx (1890–1977) US-amerikanischer Komiker
„Wenn du immer älter wirst, wirst du irgendwann sterben. Liebe Grüße, Groucho.“
Groucho Marx (1890–1977) US-amerikanischer Komiker
„Wir singen oft Wiegenlieder für unsere Kinder, damit wir selbst schlafen können.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Wo ich bin, ist oben, falls ich mal unten bin, ist unten oben.“
René Weller (1953) deutscher Boxer
im Gespräch mit Rainald Goetz. Nach Günther Franzen: Komm zurück, Schimmi! Verlag Rasch und Röhring, 1992. S. 9 books.google http://books.google.de/books?id=hVZXAAAAYAAJ&q=weller. Rainald Goetz: Hirn. edition Suhrkamp, 1986. S. 80<br>Die Formulierung "Wo ich bin, ist oben" ist mindestens seit den 1930ern geläufig. Siehe etwa: Ehm Welk, Die Lebensuhr des Gottlieb Grambauer, 1938, Snippet https://www.google.de/books/edition/Die_Lebensuhr_des_Gottlieb_Grambauer_Bei/G3tGAQAAIAAJ?hl=de&gbpv=1&bsq=%22wo+ich+bin+ist+oben%22