„Kinder, in ihrer Einfalt, fragen immer und immer: Warum? Der Verständige tut das nicht mehr - denn jedes Warum, das weiß er längst, ist nur der Zipfel eines Fadens, der in den dicken Knäuel der Unendlichkeit ausläuft, mit dem keiner recht fertig wird, er mag wickeln und haspeln - so viel er nur will.“

— Wilhelm Busch, S. 965

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Wilhelm Busch187
deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bi... 1832 - 1908
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„Warum ist überhaupt Seiendes und nicht vielmehr Nichts? Das ist die Frage.“

— Martin Heidegger, Introduction to Metaphysics
Einführung in die Metaphysik (1935), Tübingen: Nieymeyer 1998

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„Immer mehr wollen immer mehr, weil immer mehr immer mehr wollen. Immer mehr haben immer weniger, weil immer weniger immer mehr haben.“

— Helmut Seethaler österreichischer Schriftsteller 1953
"Zetteldichter und Pflückpoet. In der U-Bahn.", hoffnung. at (am 14. Januar 2007)

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Citát „Die Gewohnheit ist ein Seil. Wir weben jeden Tag einen Faden, und schließlich können wir es nicht mehr zerreißen.“
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„Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen // Den Vorhang zu und alle Fragen offen“

— Bertolt Brecht Deutscher Dramatiker und Lyriker 1898 - 1956
Bertolt Brecht, Der gute Mensch von Sezuan : Kommentare, Diskussionsaspekte und Anregungen für produktionsorientiertes Lesen

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„Die Demokratie ist keine Frage der Zweckmäßigkeit, sondern der Sittlichkeit.“

— Willy Brandt 1913 - 1992
Erinnerungen, Frankfurt am Main 1989, zitiert nach bundeskanzlerin. de (Stand 4/08)

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„Jedesmal, wenn du ein Buch fortgelegt hast und beginnst, den Faden eigener Gedanken zu spinnen, hat das Buch seinen beabsichtigten Zweck erreicht.“

— Janusz Korczak polnischer Arzt, Pädagoge und Kinderbuchautor 1878 - 1942
Wie man ein Kind lieben soll - Jak kochać dziecko, 1919 (Das Kind in der Familie, 1.). Deutsch von Armin Droß. Google Books

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„Nichtwissen// tut niemand weh // mit Ausnahme derer // denen wehgetan werden kann // weil niemand es weiß“

— Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
Vorteile der Unwissenheit (in allen Ländern der Hochsicherheit), in: Lebensschatten, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1981. S. 35 ISBN 3-0831-0111-5

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„Niemand hat das Recht zu gehorchen.“

— Hannah Arendt US-amerikanische Politologin und Philosophin deutscher Herkunft 1906 - 1975

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