Zitate von Vincent Van Gogh Seite 2

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Vincent Van Gogh

Geburtstag: 30. März 1853
Todesdatum: 29. Juli 1890

Vincent Willem van Gogh [ɡɔx, niederländisch ɣɔx] war ein niederländischer Maler und Zeichner; er gilt als einer der Begründer der modernen Malerei. Nach gegenwärtigem Wissensstand hinterließ er 864 Gemälde und über 1000 Zeichnungen, die allesamt in den letzten zehn Jahren seines Lebens entstanden sind. Vincent van Gogh führte einen umfangreichen Briefwechsel, der eine Fülle von Hinweisen auf sein malerisches Werk enthält und selbst von literarischem Rang ist.

Sein Hauptwerk, das stilistisch dem Post-Impressionismus zugeordnet wird, übte starken Einfluss auf nachfolgende Künstler aus, vor allem die Fauves und Expressionisten. Während er zu Lebzeiten nur wenige Bilder verkaufen konnte, erzielen seine Werke seit den 1980er-Jahren bei Auktionen Rekordpreise.

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„Ich denke immer, das beste Mittel,
Gott zu erkennen, ist, viel zu lieben.“

„Denn die Maler begreifen die Natur und lehren uns sie sehen.“


„Die Kunst ist Glaube und zwingt zu der Pflicht,
die öffentliche Meinung zu ignorieren.“

„Das Große kommt nicht allein durch Impuls zustande, sondern ist eine Aneinanderkettung kleiner Dinge, die zu einem Ganzen vereint worden sind.“

„Wir haben Fröhlichkeit nötig und Glück, Hoffnung und Liebe.“

„Ich wähle bewußt den Hundeweg, ich bleibe Hund, ich werde arm, ich werde Maler, ich will Mensch bleiben – in der Natur.“

„Zunehmend finde ich etwas Ergreifendes und fast traurig Stimmendes in diesen armen, unbeachteten Arbeitern – den rangmäßig Niedrigsten sozusagen, den Verachtetsten.“

„Der nicht gelernt hat zu sagen: »Die, und keine andere«, weiß nicht, was Liebe ist.“


„Ich habe versucht, zu betonen, daß diese Leute, die ihre Kartoffeln im Lampenlicht essen, die Erde umgegraben haben mit denselben Händen, die in die Schüssel langen, und so spricht es von ihrer Hände Arbeit und wie sie ihr Essen ehrlich verdient haben.“

„Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken, die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang.“

„Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr fühle ich, daß es nichts gibt, was wahrhaft künstlerischer wäre, als die Menschen zu lieben.“

„Fast jeder hat Gefühl für die Natur, der eine mehr, der andere minder, aber nur wenig gibt es, die fühlen: Gott ist Geist.“


„Statt zu versuchen, genau das wiederzugeben, was ich vor Augen habe, bediene ich mich der Farbe viel willkürlicher, um mich kraftvoll auszudrücken.“

„Im Süden werden die Sinne geschärft. Die Hände werden wendiger, das Auge aufmerksamer und das Denken klarer.“

„Und es tut mir gut, etwas Schweres zu machen. Das hindert nichts daran, daß ich ein schreckliches Bedürfnis (soll ich das Wort sagen?) nach Religion habe. Dann gehe ich in die Nacht hinaus und male die Sterne…“

„Dieses – hinter die Kulissen sehen – ist, glaube ich, gerade die Eigenschaft, die man haben muß, um zu malen.“

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