„Was man wünscht, das glaubt auch jeder.“
Démosthenés (-384–-322 v.Chr) antiker griechischer Staatsmann und Redner
„Was man wünscht, das glaubt auch jeder.“
Démosthenés (-384–-322 v.Chr) antiker griechischer Staatsmann und Redner
„Ich würde mich schämen, wenn wir in der Krise Staatsgeld annehmen würden.“
Josef Ackermann (1948) Schweizer Manager (Deutsche Bank)
Bericht bei "Spiegel Online", 18. Oktober 2008, spiegel.de http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,584925,00.html
„Raison annehmen kann niemand, der nicht schon welche hat.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
„Das Gehirn kann Ratschläge annehmen, aber nicht das Herz.“
Truman Capote (1924–1984) US-amerikanischer Schriftsteller
„Ach!, prüft man denn, was man sich wünscht?“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Die Prinzessin von Babylon, IV
Die Prinzessin von Babylon
Original: Original franz.: "Ah! […] examine-t-on ce qu'on désire?"
Carmen Mayer (1950) deutsche Schriftstellerin
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/medien/trauer-fussball-fanzine-carmen-mayer-1.5094497
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 402
„Es gibt wohl manches, das man annehmen muss, ohne zu Dank verpflichtet zu sein.“
Seneca d.J. buch De Beneficiis
Von den Wohltaten (De beneficiis), 1, 15
Original lat.: "Multa sunt autem, quae oportet accipere, nec debere."
Von den Wohltaten - De beneficiis
„Ein empfindlicher Mensch ist sich selbst gegenüber viel strenger, als andere annehmen.“
August Strindberg (1849–1912) schwedischer Schriftsteller und Künstler
Der Sohn der Magd
„Vielleicht sollten wir immer das Schlimmste annehmen.“
Chuck Palahniuk (1962) US-amerikanischer Autor
