Werk

Faust. Eine Tragödie.
Johann Wolfgang von Goethe
Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Johann Wolfgang von Goethe
Götz von Berlichingen
Johann Wolfgang von Goethe
Faust. Eine Tragödie.
Johann Wolfgang von Goethe
Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Johann Wolfgang von Goethe
Götz von Berlichingen
Johann Wolfgang von GoetheJohann Wolfgang von Goethe Berühmte Zitate
Die Leiden des jungen Werther – Am 4. Mai 1771
Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)
„Die Kunst ist lang! // Und kurz ist unser Leben.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 558 f. / Wagner → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag, // ein letztes Glück und einen letzten Tag.“
Sprüche in Reimen/ Epilog zum Trauerspiele Essex (18.10.1913) in: Nachgelassene Werke Bd. V, 1833, Seite 286
Andere Werke
Zitate über Menschen von Johann Wolfgang von Goethe
Maximen und Reflexionen, Aus Kunst und Altertum 1821
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Es ist ein Glück für die Welt, dass die wenigen Menschen zu Beobachtern geboren sind.“
Beiträge zu Lavaters Physiognomischen Fragmenten
Andere Werke
Theatralische Sendung III,1
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe buch Farbenlehre
Farbenlehre, Stuttgart (Kohlhammer) 1950-55, Erstausgabe 1810
Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 911 ff. / Faust – Osterspaziergang
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Zitate über Leben von Johann Wolfgang von Goethe
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1194 ff. / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Für Sorgen sorgt das liebe Leben // Und Sorgenbrecher sind die Reben.“
Westöstlicher Divan – Saki Nameh: Das Schenkenbuch – Trunken müssen wir alle sein
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
über sein Werk Faust, zu Johann Peter Eckermann, 10. Januar 1830
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
„Die Kunst ist lang, das Leben kurz, das Urteil schwierig, die Gelegenheit flüchtig.“
Wilhelm Meister's Lehrjahre (Apprenticeship) (1786–1830)
„Denn das Leben ist die Liebe // Und des Lebens Leben Geist“
Johann Wolfgang von Goethe buch West-östlicher Divan
West-östlicher Divan, zitiert in Julius Stenzel: Zur Entwicklung des Geistbegriffs in der griechischen Philosophie (1956), abgedruckt in Um die Begriffswelt der Vorsokratiker / (von Kurt Rietzler u. a.) ; hg. von Hans-Georg Gadamer. - Darmstadt : Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1968. (Wege der Forschung ; 9), S. 214
Johann Wolfgang von Goethe: Aktuelle Zitate
„Der Zweifel ist's, der Gutes böse macht.“
Johann Wolfgang von Goethe Iphigenie auf Tauris
Iphigenie auf Tauris, 5. Aufzug, 3. Auftritt zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004850807 / Iphigenie <br class="br">Dramen, Iphigenie auf Tauris (1787)
„Drei Klassen von Narren: Die Männer aus Hochmut, die Mädchen aus Liebe, die Frauen aus Eifersucht.“
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Die Hoffnung hilft uns leben.“
an Charlotte von Stein, 9. April 1882
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Johann Wolfgang von Goethe Zitate und Sprüche
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 214 ff. / Direktor → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Wilhelm Meisters Wanderjahre
Wilhelm Meisters Wanderjahre, Aus Makariens Archiv. http://www.zeno.org/nid/20004855604
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Zahme Xenien III
Gedichte, Zahme Xenien (1827)
„Ein echter deutscher Mann mag keinen Franzen leiden“
Johann Wolfgang von Goethe buch Goethes Faust
Faust, Part 1 (1808)
„Allwissend bin ich nicht; doch viel ist mir bewusst.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1582 / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1830 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Paralipomenon 52 (Walpurgisnacht) / Satan
Anmerkung
Dramen, Faust – Paralipomena
Wilhelm Meisters Wanderjahre I, Zweites Kapitel, Der Lilienstengel
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Und wenn ich dich lieb habe, was geht's dich an?“
Wilhelm Meisters Lehrjahre IV,9
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Johann Wolfgang von Goethe Götz von Berlichingen
Götz von Berlichingen, Zweiter Akt – Bamberg / Weislingen
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 4544 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2017 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Die Wahlverwandtschaften II, 1
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
„Man sieht nur, was man weiß." Eigentlich: "Man erblickt nur, was man schon weiß und versteht“
an Friedrich von Müller, 24. April 1819 (Vergl. auch "Was man weiß, sieht man erst!" - aus: Schriften zur Kunst, Propyläen, Einleitung, zitiert nach: Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche, Zürich und Stuttgart 1948 ff, Bd. 13, S. 142)
„Blut ist ein ganz besondrer Saft.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Goethes Faust
Faust I, Vers 1740 / Mephistopheles
Faust, Part 1 (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 354 ff. / Faust – Anfangsverse Faust I-Tragödie → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1338 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Wer immer strebend sich bemüht, // Den können wir erlösen.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 11936 f. / Engel
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
Variante: Wer immer strebend sich bemüht,
Den können wir erlösen.
„Den besten Unterricht zieht man aus vollständiger Umgebung.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Wilhelm Meisters Wanderjahre
Wilhelm Meisters Wanderjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Die Jugend will lieber angeregt als unterrichtet sein.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit
Dichtung und Wahrheit
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)
„Nur durch geregelte Übung könnte man vorwärts kommen.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Italienische Reise
Italienische Reise
Selbstzeugnisse, Italienische Reise (1816–1829)
„Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Die Wahlverwandtschaften
Die Wahlverwandtschaften, Hamburger Ausgabe, Bd. 6 (Romane und Novellen I), dtv Verlag, München, 1982, S. 397 (II,5), http://www.zeno.org/nid/20004855450
Elective Affinities (1809)
Johann Wolfgang von Goethe Götz von Berlichingen
Götz von Berlichingen, Erster Akt – Herberge im Wald / Martin
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)
„Denn wer lange bedenkt, der wählt nicht immer das Beste.“
Johann Wolfgang von Goethe Hermann und Dorothea
Hermann und Dorothea, 4. Gesang, Euterpe. Mutter und Sohn
Andere Werke
Venezianische Epigramme – CXLIII.
Andere Werke
Clavigo / Carlos, 1. Akt http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Dramen/Clavigo/1.+Akt <br class="br">Andere Werke
„Und bist du nicht willig, so brauch' ich Gewalt.“
Johann Wolfgang von Goethe Erlkönig
Der Erlkönig
Andere Werke
vom 10. November 1810
Selbstzeugnisse, Tagebuch
„Schreibe nur, wie du reden würdest, und so wirst du einen guten Brief schreiben.“
an Cornelia Goethe, 7. Dezember 1765
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche

„Nichts ist höher zu schätzen als der Wert des Tages.“
Maxims and Reflections (1833)
„Du sprichst ein großes Wort gelassen aus.“
Johann Wolfgang von Goethe Iphigenie auf Tauris
Iphigenie auf Tauris, 1. Aufzug, 3. Auftritt / Thoas
Dramen, Iphigenie auf Tauris (1787)
„Allein der Vortrag macht des Redners Glück.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 546 / Wagner → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1346 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Dass ich erkenne, was die Welt // Im Innersten zusammenhält.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 382 f. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I , Vers 765 / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Variante: Die Botschaft hör ich wohl, allein, mir fehlt der Glaube
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 285 f. / Mephistopheles -> Zitat im Textumfeld
„[F]ür einen Leichnam bin ich nicht zu Haus.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 321 / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Heinrich! Mir graut's vor dir.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 4610 / Margarete
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Ihr Mann ist tot und lässt Sie grüßen.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2916 / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 12104 ff. / Chorus mysticus – Schlussverse Faust II → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 6639 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Aus dem Palast ins enge Haus (des Sarges), // So dumm läuft es am Ende doch hinaus.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 11529 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Denn wer den Schatz, das Schöne, heben will, // Bedarf der höchsten Kunst: Magie der Weisen.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 6315 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
