„Der künstlerisch Begabte sieht nicht nur, was er weiß, sondern er weiß auch, was er sieht.“
Paul Renner (1878–1959) deutscher Typograf, Grafikdesigner und Autor
Die Kunst der Typographie, Berlin 1939
an Friedrich von Müller, 24. April 1819 (Vergl. auch "Was man weiß, sieht man erst!" - aus: Schriften zur Kunst, Propyläen, Einleitung, zitiert nach: Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche, Zürich und Stuttgart 1948 ff, Bd. 13, S. 142)

„Der künstlerisch Begabte sieht nicht nur, was er weiß, sondern er weiß auch, was er sieht.“
Paul Renner (1878–1959) deutscher Typograf, Grafikdesigner und Autor
Die Kunst der Typographie, Berlin 1939
„Der Mensch weiß viel mehr als er versteht.“
Alfred Adler (1870–1937) österreichischer Arzt und Psychotherapeut
Theodor Fontane buch Der Stechlin
Verlobung, Weihnachtsreise nach Stechlin. 29 Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 8. Seite 287 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/Der+Stechlin/Verlobung,+Weihnachtsreise+nach+Stechlin/29.+Kapitel <br class="br">Der Stechlin (1898)
„Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß; mit dem Wissen wächst der Zweifel.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen. Aus »Kunst und Altertum«. Fünften Bandes drittes Heft. 1826. zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000485554X <br class="br">Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Was schon jeder weiß, macht mich nicht heiß.“
André Kostolany (1906–1999) US-amerikanischer Finanzexperte, Journalist und Schriftsteller
Kostolanys Börsenseminar. Für Kapitalanleger und Spekulanten
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 227.
Sókratés (-470–-399 v.Chr) griechischer Philosoph
nach Platon, Apologie des Sokrates, Erste Rede, 21d
„Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 60
Aphorismen
„Der schönste Schmuck für einen weißen Frauenhals ist ein Geizkragen.“
Kurt Tucholský Das Wirtshaus im Spessart
"Das Wirtshaus im Spessart", in: "Vossische Zeitung", 18. November 1927
Andere