„Für Sorgen sorgt das liebe Leben // Und Sorgenbrecher sind die Reben.“

— Johann Wolfgang von Goethe, Westöstlicher Divan - Saki Nameh: Das Schenkenbuch - Trunken müssen wir alle sein

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Johann Wolfgang von Goethe655
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Ich schwöre bei meinem Leben und bei meiner Liebe zum Leben: Ich werde nie für andere leben, und ich werde nie von anderen verlangen, daß sie für mich leben.“

— Ayn Rand US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft 1905 - 1982
Kap. A GLEICH A, VII. Hier spricht John Galt, S. 1190

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Citát „Sich selbst zu lieben ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.“
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„Sich selbst zu lieben ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.“

— Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Ein idealer Gatte, 3. Akt / Lord Goring

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„Wie viel ich Täuschung auch erfuhr // Im Leben und im Lieben, // Du bist mir allezeit, Natur, // Du bist mir treu geblieben.“

— Emanuel Geibel deutscher Lyriker 1815 - 1884
Lieder aus alter und neuer Zeit (25). Aus: Werke, Band 2. Leipzig und Wien 1918, S. 114

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„Liebe ist eine Art Vorurteil. Ich hab schon genug andere Vorurteile.“

— Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994
Das Liebesleben der Hyäne. Deutsch von Carl Weissner. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1999. ISBN 3-423-12389-3. Seite 270.

Citát „Die Liebe ist ein Erleben des anderen in der eigenen Seele.“
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„Die Liebe ist ein Erleben des anderen in der eigenen Seele.“

— Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925
Die Schwelle der geistigen Welt (GA 17), S. 25.

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„Zum Hassen oder Lieben // Ist alle Welt getrieben, // Es bleibet keine Wahl, // der Teufel ist neutral.“

— Clemens Brentano deutscher Schriftsteller 1778 - 1842
Es leben die Soldaten, 1813. Aus: Schriften. 2. Band, Weltliche Lieder. Frankfurt am Main: J. D. Sauerländer. 1852. Seite 52. Google Books

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„Protest ist, wenn ich sage, das und das paßt mir nicht. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß das, was mir nicht paßt, nicht länger geschieht. Protest ist, wenn ich sage, ich mache nicht mehr mit. Widerstand ist, wenn ich dafür sorge, daß alle andern auch nicht mehr mitmachen.“

— Ulrike Meinhof deutsche Journalistin und Terroristin, Mitbegründerin der RAF 1934 - 1976
Vom Protest zum Widerstand, in: konkret 5/1968, S. 5. Der Satz ist allerdings nicht von ihr, sondern, wie sie im zitierten Artikel schreibt, von einem "Schwarzen der Black-Power-Bewegung auf der Vietnamkonferenz (...) in Berlin.

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„Die psychisch Kranken halten sich nicht an solche Regeln und sorgen dadurch dafür, dass die humane Temperatur in unserer Gesellschaft nicht unter den Gefrierpunkt sinkt.“

— Manfred Lütz deutscher Arzt, katholischer Theologe und Schriftsteller 1954
Interview am 13. November 2009 mit dem General-Anzeiger Bonn; fast wörtlich ebenso im Interview mit Karsten Huhn (kath. net/idea) 27. Dezember 2009 kath. net

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„Nichts sein und nichts lieben, ist identisch.“

— Ludwig Feuerbach deutscher Philosoph 1804 - 1872
Grundsätze der Philosophie der Zukunft In: Ludwig Feuerbachs Sämmtliche Werke. 2. Band. Frommann, Stuttgart 1904. S. 299.

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„Der liebe Gott hilft nur bei nicht tödlichen Erkrankungen.“

— Julius Levin deutscher Mediziner, Schriftsteller und Geigenbauer 1862 - 1935
Sprüche. In: Die Weltbühne, XX. Jg., Nr. 22, 29. Mai 1924. S. 753

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„Es ist was es ist // sagt die Liebe“

— Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
Was es ist, in: Es ist was es ist - Liebesgedichte, Angstgedichte, Zorngedichte, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1996, ISBN 9783803131188 Siehe dazu: Was es ist

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