„Mütter lieben ihre Kinder mehr als Väter es tun, weil sie sicher sein können, dass es ihre sind.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
Der volkstümliche Vatertag, regional auch Herrentag oder Männertag, verherrlicht Vaterschaft. Je nach Land wird dieser Tag gefeiert, in Deutschland feiert man am christlichen Feiertag "Christi Himmelfahrt", also 40 Tage nach Ostern.
„Mütter lieben ihre Kinder mehr als Väter es tun, weil sie sicher sein können, dass es ihre sind.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
„Die Mütter geben unserem Geiste Wärme und die Väter Licht.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
„Die Menschheit geben uns Vater und Mutter; die Menschlichkeit aber gibt nur die Erziehung.“
Karl Julius Weber (1767–1832) deutscher Schriftsteller und Satiriker
„Ich bin Vater einer Tochter. Ich liebe sie, dass es mich fast zerreißt.“
Nigel John Taylor (1960) Musiker und Bassist der britischen Band Duran Duran
„Ich hatte immer Angst, wie mein Vater zu werden. Jetzt bin ich's, und es ist gar nicht so schlimm.“
Manfred Krug (1937–2016) Deutscher Schauspieler und Sänger
„Du wirst bald merken, dass dein Vater das Lehrgeld umsonst ausgegeben hat.“
Petron (27–66) römischer Schriftsteller
Satiren, 58
Original lat.: "Iam scies, patrem tuum mercedes perdidisse."
„Liebe zwischen Bruder und Schwester – die Wiederholung der Liebe zwischen Mutter und Vater.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
„Der Freund ist die Verbindung zwischen Vater und Sohn, er ist ihre größte Gemeinsamkeit.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
„Wer den Pflichten eines Vaters nicht nachkommen kann, hat kein Recht, Vater zu werden.“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
„Nicht wissen, wen man zum Vater hat, ist ein Mittel gegen die Furcht, ihm ähnlich zu sein.“
André Gide (1869–1951) französischer Schriftsteller; Literaturnobelpreisträger 1947
Die Falschmünzer I
„Mein Vater ist ein großes Kind, das ich bekommen habe, als ich noch ganz klein war.“
Alexandre Dumas der Jüngere (1824–1895) französischer Schriftsteller
„Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Vorbemerk, S. 270
Julchen
„Jede Generation lächelt über die Väter, lacht über die Großväter und bewundert die Urgroßväter.“
William Somerset Maugham (1874–1965) englischer Dramatiker und Schriftsteller
„Man muss das Grundgesetz vor seinen Vätern schützen und die Verfassung vor ihren Schützern.“
Wolfgang Neuss (1923–1989) deutscher Kabarettist und Schauspieler
Der totale Neuss, Hamburg 1997, S. 467
„Das ist ein weiser Vater, der sein eigenes Kind kennt.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
„Der Vater der weiblichen Eitelkeit ist der eitle Mann.“
Manfred Hinrich (1926–2015) deutscher Philosoph, Kinderliederautor, Journalist und Aphoristiker
„Ein Vater muß auch ein Kind versorgen können. Natürlich!“
Gun Jacobson (1930–1996) schwedische Schriftstellerin
Peters Baby. München, 1971. S. 27. ISBN 3-570-07682-2. Deutsch von Hans Joachim Maass
„Die Dankbarkeit gegenüber den Vätern geht auf das Kind über.“
Claudian (370–404) spätantiker Dichter
De consulatu Stilichonis II, 51
Original lat.: "in prolem transcurrit gratia patrum."
„Vater, in Deine Hände lege ich meinen Geist.“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
nach [Bibel Lukas, 23, 46]
Umschrift: pater, eis cheiras sou paratíthemai to pneuma mou
Zitate, Letzte Worte am Kreuz
Original: Griechisch: "πάτερ, εἰς χεῖράς σου παρατίθεμαι τὸ πνεῦμά μου"
„Es ist ein Rausch, Mutter zu sein, und eine Würde, Vater zu sein.“
Sully Prudhomme (1839–1907) französischer Dichter
Gedanken
„In deine Hände, Vater, befehle ich meinen Geist.“
Karl der Große (748–814) König des Fränkischen Reiches und römischer Kaiser
Letzte Worte, 28. Januar 814
Zugeschrieben
„Im Frieden begraben die Söhne ihre Väter, im Krieg begraben Väter ihre Söhne.“
Homér gilt als Autor der Ilias und Odyssee
„So lange war ich Vater und mußte erst kinderlos werden, um zu wissen, was ein Vater sei.“
Johann Anton Leisewitz (1752–1806) deutscher Schriftsteller und Jurist
Julius von Tarent, 5. Akt, 2. Szene, Der Fürst zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005243696
Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat
Briefe (an die Zehn, 21. November 1500)
Briefe
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