„Ich liebe den Schlaf. Mein Leben hat die Angewohnheit auseinander zu fallen wenn ich wach bin.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Ich liebe den Schlaf. Mein Leben hat die Angewohnheit auseinander zu fallen wenn ich wach bin.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Sigmund Freud buch Das Unbehagen in der Kultur
Das Unbehagen in der Kultur, Leizig IPV 1930, Kapitel VIII Fußnote
„Ein kultiviertes Mädchen meidet die Küsse eines Alten.“
Tibull (-50–-19 v.Chr) römischer Elegiker
Elegien I, IX, 74
Original lat.: "Senis amplexus culta puella fugit."
Bud Spencer (1929–2016) italienischer Schauspieler
Bei der Einweihungsfeier des Bud-Spencer-Bads in Schwäbisch Gmünd 2012 "Bud Spencer tauft Freibad" http://www.n-tv.de/leute/Bud-Spencer-tauft-Freibad-article4918206.html
„Die Alten hatten ein Gewissen ohne Wissen; wir heutzutag haben das Wissen ohne Gewissen.“
Julius Wilhelm Zincgref (1591–1635) deutscher Lyriker, Spruchdichter und Herausgeber
Quelle: Apophthegmata, (ein Schweizer Prediger) - S. 338 Nr. 1921
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Das verlorene Afrika (1919)
„Weh dem, der sterben sah. Er trägt für immer // Die weiße Blume bleiernen Entsetzens.“
Georg Heym (1887–1912) deutscher Schriftsteller, Vertreter des frühen Expressionismus
Was kommt ihr, weiße Falter, so oft zu mir? In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 186
Oswald Spengler (1880–1936) deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
Ich beneide jeden, der lebt. Die Aufzeichnungen »Eis heauton« aus dem Nachlaß. Düsseldorf: Lilienfeld Verlag 2007. ISBN 978-3-940357-02-1, Abschnitt 78, S. 51
Andere Werke
Walter Moers buch Die Stadt der Träumenden Bücher
The City of Dreaming Books
Heinrich Himmler (1900–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR und Reichsführer der SS
-- Quelle: Heinrich Himmler: Geheimreden 1933 bis 1945 und andere Ansprachen. Bradley F. Smith und Agnes F. Peterson, Hg. Frankfurt am Main: Propyläen, 1974 http://germanhistorydocs.ghi-dc.org/sub_document.cfm?document_id=1573&language=german, ISBN 3549073054, Rede vor den Oberabschnittsführern und Hauptamtschefs im Haus der Flieger in Berlin am 9.6.1942 S. 159f. III
„Kraft und Schönheit sind der Jugend Güter, des Alters Blüte aber ist Besonnenheit.“
Demokrit griechischer Philosoph
Fragment 294; zitiert nach Karl Jaspers: Die grossen Philosophen: Darstellungen und Fragmente, Nachlaß Bd. 1, hg. von Hans Saner, Piper, München 1981. S. 72