Heinrich Heine: Aktuelle Zitate (seite 5)

Die Aktuelle Zitate von Heinrich Heine · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
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„Die Verleumdung, das freche Gespenst, setzt sich auf die edelsten Gräber.“

Englische Fragmente
Briefe, Gedichte, Sonstige

„Es gibt zwei Sorten Ratten: // Die hungrigen und satten.“

Zeitgedichte, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/heine/gedichte/hh000157.htm
Briefe, Gedichte, Sonstige

„Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, // Daß ich so traurig bin; // Ein Märchen aus alten Zeiten, // Das kommt mir nicht aus dem Sinn.“

Gedicht 2 aus 'Heimkehr', 1823-24, bekannt als 'Die Lore-Lei
Briefe, Gedichte, Sonstige
Variante: Ich weiss nicht, was soll es bedeuten,
Dass ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.

„Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute.“

Neuer Frühling, 1830
Briefe, Gedichte, Sonstige

„Wenn es den Kaiser juckt, so müssen die Völker sich kratzen.“

Letzte Gedichte, Kobes
Briefe, Gedichte, Sonstige

„Die Stadt selbst ist schön, und gefällt einem am besten, wenn man sie mit dem Rücken ansieht.“

In Die Harzreise, über Göttingen
Reisebilder, Die Harzreise

„Der Tisch war gedeckt. Hier fand ich ganz // Die altgermanische Küche. // Sey mir gegrüßt, mein Sauerkraut, // Holdselig sind deine Gerüche!“

Deutschland. Ein Wintermährchen, Caput IX, Strophe 2, S. 322
Deutschland. Ein Wintermärchen (1844), Deutschland. Ein Wintermärchen