Heinrich Heine: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Heinrich Heine · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
Heinrich Heine: 165 Zitate118 Gefällt mir

„Die Verleumdung, das freche Gespenst, setzt sich auf die edelsten Gräber.“

Heinrich Heine

Englische Fragmente
Briefe, Gedichte, Sonstige

„Es gibt zwei Sorten Ratten: // Die hungrigen und satten.“

Heinrich Heine buch Zeitgedichte

Zeitgedichte, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/heine/gedichte/hh000157.htm <br class="br">Briefe, Gedichte, Sonstige

„Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, // Daß ich so traurig bin; // Ein Märchen aus alten Zeiten, // Das kommt mir nicht aus dem Sinn.“

Heinrich Heine

Gedicht 2 aus 'Heimkehr', 1823-24, bekannt als 'Die Lore-Lei
Briefe, Gedichte, Sonstige
Variante: Ich weiss nicht, was soll es bedeuten,
Dass ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.

„Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute.“

Heinrich Heine buch Neuer Frühling

Neuer Frühling, 1830
Briefe, Gedichte, Sonstige

„Wenn es den Kaiser juckt, so müssen die Völker sich kratzen.“

Heinrich Heine

Letzte Gedichte, Kobes
Briefe, Gedichte, Sonstige

„Glockenklang erfüllt die Luft, Und der Pöbel Vivat! ruft.“

Heinrich Heine Romanzero (1851)

Romanzero (免费公版书)

„Die Stadt selbst ist schön, und gefällt einem am besten, wenn man sie mit dem Rücken ansieht.“

Heinrich Heine buch Reisebilder

In Die Harzreise, über Göttingen
Reisebilder, Die Harzreise

„Der Tisch war gedeckt. Hier fand ich ganz // Die altgermanische Küche. // Sey mir gegrüßt, mein Sauerkraut, // Holdselig sind deine Gerüche!“

Heinrich Heine

Deutschland. Ein Wintermährchen, Caput IX, Strophe 2, S. 322
Deutschland. Ein Wintermärchen (1844), Deutschland. Ein Wintermärchen