Elisabeth Kübler-Ross (1926–2004) schweizerisch-US-amerikanische Medizinerin
Empfohlene Zitate seite 31

„Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an.“
Mark Aurel (121–180) römischer Kaiser und Philosoph
„Die Leute weinen nicht, weil sie schwach sind. Sie weinen, weil sie zu lange stark waren.“
Johnny Depp (1963) US-amerikanischer Schauspieler
„Der Frühling ist die Zeit der Pläne, der Vorsätze.“
Leo Tolstoi (1828–1910) russischer Schriftsteller
„Die beiden stärksten Krieger sind Geduld und Zeit.“
Leo Tolstoi (1828–1910) russischer Schriftsteller
„Mit der Zeit hassen wir das, was wir oft fürchten.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler

„Die zwei mächtigsten Krieger sind Geduld und Zeit.“
Leo Tolstoi (1828–1910) russischer Schriftsteller
„Zeit ist eine Droge. Zu viel davon bringt dich um.“
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
„Es kommt eine Zeit, in der Stille Verrat ist.“
Martin Luther King (1929–1968) US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler
„Zeit braucht alles, ob Sie es wollen oder nicht.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Das Problem ist, dass du denkst, du hättest Zeit.“
Jack Kornfield (1945) US-amerikanischer Lehrer des Buddhismus und der Meditation
Walter Ulbricht (1893–1973) Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik
1965 auf dem XI. Plenum des ZK der SED. Originalstimme Walter Ulbricht als wav-Datei: http://www.rhebs.de/mauer/yeahyeah.wav Anspielung auf das „Yeah, Yeah, Yeah“ der Beatles.
Josef Kirschner (1931–2016) österreichischer Journalist
DIE EGOISTEN-BIBEL; Anleitung fürs Leben, Droemersche Verlagsanstalt Th. Knauer Nachf. München, TB Ausgabe 2002, ISBN 3-426-82327-6, 1. S. 31.
Bertolt Brecht buch Leben des Galilei
Leben des Galilei, Bertolt Brecht Werke. Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe, Suhrkamp Verlag, Band 5 (Stücke 5), 1988, S. 248. ISBN 3-518-10001-7 <450>. f.
Variante: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.
Quelle: Das obige Zitat aus der dritten und letzten Fassung des "Leben des Galilei" (Berliner Fassung, 1955/56) findet sich gleichlautend in der ersten Fassung des "Leben des Galilei" (Dänische Fassung, 1938/39). Quelle wie oben S. 70. In der zweiten Fassung (Amerikanische Fassung unter dem Titel "Galileo", 1947) fehlt das Zitat im englischen Text.