Zitate über Weisheit und Wahrheit
Ähnliche Themen„Es ist kein Geheimnis. Du bekommst was du gibst.“
Tupac Shakur (1971–1996) US-amerikanischer Rap-Musiker
„Der Gescheitere giebt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 6
Aphorismen
Variante: Der Gescheitere gibt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
„Wer die Wahrheit liebt, darf auf das Lügen nicht verzichten.“
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus

„Ich mag Männer mit Zukunft und Frauen mit Vergangenheit.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Wenn man die Natur wahrhaft liebt, wird man überall Schönheit finden.“
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
„Die Wahrheit ist das Kind der Zeit, nicht der Autorität.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
von Psychiater Fritz Perls zunächst „einem großen Astronomen“, später konkret Einstein zugeschrieben <br class="br">Quelle: Christoph Drösser: Hat Einstein gesagt, die menschliche Dummheit sei unendlich? https://www.zeit.de/2017/42/albert-einstein-dummheit-menschheit-stimmts In: ZEIT online Wissen, abgerufen am 15. Oktober 2020
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
„Der Mensch ist denselben Gesetzen unterworfen wie die Natur. Macht und Freiheit sind identisch.“
Karl Marx buch Die heilige Familie
Die heilige Familie, MEW 2, S. 136
Die heilige Familie (1845)
„Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe. Es ist aber immer auch etwas Vernunft im Wahnsinn.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Die Wahrheit kann warten: denn sie hat ein langes Leben vor sich.“
Arthur Schopenhauer (1788–1860) deutscher Philosoph
Willen in der Natur, Einleitung
Ueber den Willen in der Natur
Kemal Atatürk (1881–1938) türkischer Staatsgründer
Im Herbst 1929 äußerte sich Atatürk im Interview mit Emil Ludwig, zitiert in Klaus Kreiser: Atatürk. Eine Biographie. München 2008, S. 235 f.
„Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur.“
Epikur (-341–-269 v.Chr) Philosoph der Antike
zitiert bei Cicero, De finibus II, 10, 33