„Der menschliche Intellekt hat an sich die Natur des Erkennens, denn das Erkennen ist seine Tätigkeit.“

De modo naturali intelligendi

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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katalanischer Philosoph, Logiker und Theologe 1232 - 1316

Ähnliche Zitate

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„Christus zu erkennen bedeutet, seine Wohltaten, nicht… seine Naturen zu erkennen.“

—  Philipp Melanchthon deutscher Philologe, Philosoph, Humanist, Theologe, Lehrbuchautor und neulateinischer Dichter 1497 - 1560

Loci Communes, 1521
Original lat.: "Hoc est Christum cognoscere, beneficia ejus cognoscere, non... ejus naturas."

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„Keine Wirkung in der Natur ist ohne Vernunftgrund. Erkenne den Vernunftgrund, und du bedarfst nicht des Experiments.“

—  Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519

Tagebücher und Aufzeichnungen
Original ital.: "Nessuno effetto è in natura sanza ragione; intendi la ragione e non ti bisogna sperienzia."
Fälschlich zugeschrieben

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„Die beste Universalmedizin gegen die Torheit ist die Einsicht. Jeder erkenne die Sphäre seiner Tätigkeit und seines Standes: Dann wird er seine Begriffe in Übereinstimmung mit der Wirklichkeit bringen.“

—  Baltasar Gracián Y Morales spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit 1601 - 1658

Handorakel und Kunst der Weltklugheit, 194
Original span.: "No hay medicina más universal para todas nececidades que el seso. Conozca cada uno la esfera de su actividad y estado, y podrá regular con la realidad el concepto."
Handorakel und Kunst der Weltklugheit

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„Wie der Mensch so ein kleinstes, unscheinbares Stückchen Natur anschaut, wie ein Mensch ein Grashalm betrachtet, daran kannst du erkennen, was für ein Mensch er ist.“

—  Marie Hüsing deutsche Diakonisse, Dichterin und Schriftstellerin 1909 - 1995

Zeichen seiner Hand, Brendow Verlag : Moers 1977, ISBN 3870670916, S. 67.

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„Nachahmung ist bei jeder menschlichen Tätigkeit bedenklich und hemmend; in Staatseinrichtungen aber ist sie - es kann nicht anders sein - höchst gefährlich.“

—  Leopold von Ranke deutscher Historiker 1795 - 1886

Frankreich und Deutschland. In: Historisch-politische Zeitschrift, herausgegeben von Leopold Ranke. 1. Band. Hamburg 1832. S. 91 books.google.de http://books.google.de/books?id=77xDAAAAYAAJ&pg=PA91; gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3018/1

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„Es gibt keine wahre Ruhe, als die durch Tätigkeit errungene Ruhe; auch gibt es keine echte Tätigkeit, als die durch Ruhe geweckte Tätigkeit.“

—  Nikolai Abramowitsch Putjatin russischer Fürst, Schriftsteller, Menschenfreund und Sonderling 1749 - 1830

Worte aus dem Buche der Bücher, hrsg. von A.W. Tappe, Dresden 1824, S. 30

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„Es gibt in der menschlichen Natur im Allgemeinen mehr Dummköpfe als Weise.“

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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