Zitate über Pfeife

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema pfeife, wissen.

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Jules Renard Foto

„Ich pfeife auf die Intelligenz: Ich wäre durchaus zufrieden, wenn ich viel Instinkt hätte.“

—  Jules Renard französischer Schriftsteller 1864 - 1910

Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch

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„Wir Christen pfeifen fröhlich unser Lied, weil wir wissen, dass der Tod seit Ostern aus dem letzten Loch pfeift. Aber der Bischof ist da, und da gehört es sich nicht, in der Kirche zu pfeifen.“

—  Ulrich Parzany deutscher Theologe, Pfarrer, Evangelist und Autor 1941

Gottesdienst in der Gedächniskirche, zitiert im Tagesspiegel, 24. April 2006, tagesspiegel.de http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2196095

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Ich sitze jetzt im Rohre und kann vor Pfeifenschneiden nicht zum Pfeifen kommen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Italienische Reise III, 12. Oktober 1787
Selbstzeugnisse, Italienische Reise (1816–1829)

Johannes Bosco Foto

„Das Beste, was wir auf der Welt tun können, ist Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen.“

—  Johannes Bosco italienischer Priester und Ordensgründer 1815 - 1888

Schloss Bubenburg in Fügen (Österreich)

Bernhard Kellermann Foto

„Geld! Eine Flasche Wein und eine gute Zigarre, das ist alles, was der Mensch braucht. Auf alles andere kann er pfeifen.“

—  Bernhard Kellermann deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV 1879 - 1951

Das häßliche Mädchen. Berlin: Volk und Welt, 1979. S. 23

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Friedrich Schiller Foto
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Raymond Chandler Foto

„"Ich stopfte mir eine Pfeife, ließ die Schachfiguren aufmarschieren, inspizierte sie auf französische Rasur und lose Knöpfe und spielte ein Meisterschaftsturnier durch zwischen Gortschakow und Meninkin, zweiundsiebzig Züge bis zum Remis, ein Musterbeispiel für den Kampf der unwiderstehlichen Streitmacht gegen das unbewegliche Ziel, eine Schlacht ohne Waffen, ein Krieg ohne Blut, und die komplizierteste Vergeudung menschlicher Intelligenz, die sich außerhalb einer Werbeagentur nur finden läßt." (S.192) - Der lange Abschied. Übersetzung Hans Wollschläger. Diogenes Zürich 1996 S. 192, nach“

—  Raymond Chandler, buch The Long Goodbye

https://martin-ramsauer-verlag.jimdo.com/die-neunte-reihe/erlesenes/raymond-chandler/ martin-ramsauer-verlag.jimdo.com
"I set out the chess-board. I filled a pipe, paraded the chessmen and inspected them for French shaves and loose buttons, and played a championship tournament game between Gortchakoff and Meninkin, seventy-two moves to a draw, a price specimen of the irresistible force meeting the immovable object, a battle without armor, a war without blood, and as elaborate a waste of human intelligence as you could find anywhere outside an advertising agency." - The Long Goodbye (1953). PT174 books.google https://books.google.de/books?id=K2wD3ZjkzBIC&pg=PT174&dq=advertising

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„Er hat teuer bezahlt, sehr teuer, für seine Pfeife.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790