Zitate über Bombe

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema bombe.

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Paul Tibbets Foto

„Es wäre moralisch falsch gewesen, wenn wir die Bombe gehabt, aber nicht benutzt hätten - auf dass Millionen weitere Menschen sterben.“

— Paul Tibbets US-amerikanischer Pilot und Soldat 1915 - 2007
zitiert von der Sächsischen Zeitung vom 3./4. November 2007, S. 27. sz-online

Josip Broz-Tito Foto
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Marlene Dietrich Foto

„Wie sollte mein Herz zerreißen, als Hamburg bombardiert wurde, wenn es doch schon zerrissen war, als die Bomben auf London fielen.“

— Marlene Dietrich deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin 1901 - 1992
Im Interview mit Paul Giannoli, Le Nouveau Candide, Januar 1966. http://baustein. dgb-bwt. de/PDF/C8-Marlene. pdf

Martin Luther King Foto
Wolfgang Borchert Foto
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Erich Mühsam Foto

„War einst ein Anarchisterich, // der hatt den Attentatterich // Er schmiß mit Bomben um sich rum; // es knallte nur so: bum bum bum. // Einst kam der Anarchisterich // an einen Schloßhof fürstelich, // und unterm Rock verborgen fein // trug er ein Bombombombelein.“

— Erich Mühsam anarchistischer deutscher Schriftsteller und Publizist und Antimilitarist 1878 - 1934
Der Anarchisterich. Aus: Trotz allem Mensch sein. Gedichte und Aufsätze. Hg. Jürgen Schiewe und Hanne Maußner. Stuttgart: Philipp Reclam jun. 1984, ISBN 3-15-008238-2, S. 21

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„Man muss sich aber daran erinnern, dass Bush keine Schuhe auf das irakische Volk geworfen hat, sondern Bomben, Tod und Zerstörung.“

— Hugo Chávez venezolanischer Offizier, Politiker und Staatspräsident von Venezuela 1954 - 2013
Schuhe statt Bomben; gemeint ist der Schuhwurf auf George W. Bush während eines Besuchs im Irak im Jahr 2008

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Jerome David Salinger Foto

„Jedenfalls bin ich nur froh, daß sie jetzt die Atombombe erfunden haben. Wenn es wieder Krieg gibt, setze ich mich gleich oben auf die Bombe. Ich meld mich als Freiwilliger dafür, das schwöre ich.“

— Jerome David Salinger US-amerikanischer Schriftsteller 1919 - 2010
"Der Fänger im Roggen". Deutsch von Heinrich Böll. Kiepenheuer und Witsch Köln 1962, Kapitel 18 (letzte Sätze).