„Das Schild der Humanität ist die beste, sicherste Decke der niederträchtigsten öffentlichen Gaunerei.“

Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1307

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Johann Gottfried Seume29
deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810

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Citát „Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Komischerweise die glaubt niemand.“
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„Ich höre den Baustellenlärm, aber ich sehe die Schilder nicht.“

—  Götz Alsmann deutscher Musiker und Entertainer 1957

über Hip Hop in der Sendung "Zimmer frei!", WDR-Fernsehen, 22. Oktober 2006

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„Die Dichtung hat nicht die Aufgabe das zu schildern, was ist, sondern das was sein soll; oder das, was sein könnte, als Teillösung dessen, was sein soll“

—  Robert Musil, buch Drei Frauen

Drei Frauen, Rowohlt Taschenbuch, 1975, ISBN 3499100649, S. 120, books.google.de https://books.google.de/books?id=CuWzAAAAIAAJ&q=%22Die+Dichtung+hat+nicht+die+Aufgabe+das+zu%22
Andere Schriften

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„Ein Schild kann für den Sieg ebenso wichtig sein wie ein Schwert oder ein Speer.“

—  Charles Darwin britischer Naturforscher, Begründer der modernen Evolutionstheorie 1809 - 1882

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„Nur beim Dilettanten decken sich Mensch und Beruf.“

—  Egon Friedell österreichischer Schriftsteller, Kulturphilosoph, Religionswissenschaftler, Historiker, Dramatiker, Theaterkritiker, Jo… 1878 - 1938

Ecce Poeta. Berlin: Fischer, 1912. S. 133.

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„Wer öffentlich kegelt, der muss damit rechnen, dass öffentlich mitgezählt wird.“

—  Heide Simonis deutsche Politikerin (SPD), MdL, MdB 1943

Stern Nr. 21/2007 vom 16.Mai 2007, S. 226

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„Decke die verborgenen Fehler der Leute nicht auf, denn du raubst ihnen die Ehre und dir das Vertrauen.“

—  Saadí, buch Golestan

Der Rosengarten (Gulistan), 8, Von der Bildung im Umgang mit Menschen
Original Farsi: "مردمان را عیب نهانی پیدا مکن که مرایشان را رسوا کنی و خود را بی اعتماد"

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„Wir decken das innere Nichts immer mit einigen der sogenannten Todsünden ab.“

—  Jiddu Krishnamurti spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft 1895 - 1986

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„Der Bürgerkrieg hat bekanntlich seine Gesetze, und sie haben noch niemals als Gesetze der Humanität gegolten.“

—  Leo Trotzki Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee 1879 - 1940

"Geschichte der russischen Revolution", Band II, Kapitel 10, 1930

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„Der Alltag ist eine graue Decke, darunter ist die Jungfräulichkeit der Welt verborgen.“

—  Eugéne Ionesco französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters 1909 - 1994

Bekenntnisse

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„In Herrn Fusis Laden hing nun ein Schild mit der Aufschrift: Gesparte Zeit ist doppelt Zeit!“

—  Michael Ende deutscher Schriftsteller 1929 - 1995

MOMO, ZWEITER TEIL: DIE GRAUEN HERREN, (1973) K. Thienemann Verlag Stuttgart, S. 69. ISBN 3-522-11940-1

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„Ich würde und werde mich öffentlich mit dem Islam nicht beschäftigen. Aus Angst.“

—  Hape Kerkeling Deutsch Schauspieler, Moderator und Komiker 1964

Interview in der Zeit http://www.zeit.de/2006/46/Kerkeling-Interview?page=all Nr. 46 vom 9. November 2006

„Wie kann eine Gesellschaft solchen Untieren gegenüber von der Todesstrafe absehen? Hier ist der Verzicht auf sie die Äußerung einer falsch verstandenen Humanität.“

—  Hermann Etzel deutscher Politiker (BP), MdL 1882 - 1978

am 27. März 1950 im deutschen Bundestag bei der Begründung des Gesetzesentwurfes seiner Bayernpartei für die Wiedereinführung der Todesstrafe WDR-Online: Stichtag: Vor 55 Jahren Bundestag diskutiert über Wiedereinführung der Todesstrafe http://www.wdr.de/themen/kultur/stichtag/2005/03/27.jhtml

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