„Wo man singet, laß dich ruhig nieder, […] Bösewichter haben keine Lieder.“

Die Gesänge. Gedichte, dritte, neuvermehrte und verbesserte Auflage, Wien und Prag (Franz Hans) 1810. S. 272

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Johann Gottfried Seume29
deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810

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„Lass uns ruhig abwarten. Die Zeit wird das Rechte und das Gute bringen.“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Briefe (an die Mutter, 8. Mai 1906)

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„Er war von je ein Bösewicht! // Ihn traf des Himmels Strafgericht!“

—  Johann Friedrich Kind deutscher Schriftsteller 1768 - 1843

Der Freischütz, III, 6 (Kuno). Leipzig: Reclam, o. J., S. 78 zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Kind,+Johann+Friedrich/Libretto/Der+Freisch%C3%BCtz/3.+Akt/6.+Auftritt

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„Ein garstig Lied! Pfui! ein politisch Lied!// Ein leidig Lied!“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Auerbachs Keller in Leipzig zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000485280X
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„Und ich erzog mir die Sprache zum Bösewicht.“

—  Herbert Achternbusch Deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Filmregisseur 1938

Die Stunde des Todes. 1. Auflage. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1975. Kap. 1, S. 11. ISBN 3-518-02004-8

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„Kein Bösewicht kann glücklich sein, am wenigsten ein Verführer.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50

(Original lat.: "nemo malus felix, minime corruptor.") - Satiren IV, 8

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„Lass die Welt dich nicht verführen!// Dieses alte Mütterlein,// setzt sich voll von Ränken nieder,// und erhebt sich Schalk und fein.“

—  Hafes persischer Dichter 1326 - 1389

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Original Persisch: "ایمن مشو زعشوه دنیا که این عجوز// مکاره می نشیند و محتاله می رود"

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„Leise flehen meine Lieder // Durch die Nacht zu Dir.“

—  Ludwig Rellstab deutscher Journalist, Musikkritiker und Dichter 1799 - 1860

Ständchen. In: Gedichte. 1. Band. Berlin: Laue, 1827. S. 101

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„Mein ganzer Reichtum ist mein Lied.“

—  Georg Herwegh revolutionärer deutscher Dichter 1817 - 1875

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„Sonne hat sich müd' gelaufen, spricht: »Nun laß ich's sein!« // Geht zu Bett und schließt die Augen und schläft ruhig ein.“

—  Robert Reinick deutscher Maler und Dichter 1805 - 1852

Herbst. In: Märchen-, Lieder- und Geschichtenbuch. Bielefeld und Leipzig: Velhagen & Klasing. 9. unv. Auflage, 1889, S. 44 [Robert Reinick Maerchen- Lieder- und Geschichtenbuch.pdf, 48]

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„Jeder Mensch ist eine Melodie. Lieben heißt: sie innehaben. Ich bin für dich, du bist für mich ein Lied.“

—  Franz Werfel österreichischer Schriftsteller 1890 - 1945

Ehespruch. In: Das lyrische Werk. Frankfurt a. M.: S. Fischer, 1967, S. 575

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