„Das Loos des Menschen scheint zu seyn, nicht Wahrheit, sondern Ringen nach Wahrheit; nicht Freiheit und Gerechtigkeit und Glückseligkeit, sondern Ringen darnach.“

Apokryphen, geschrieben 1806 und 1807. In: Sämmtliche Werke in einem Bande. Leipzig 1835, S. 331 books.google https://books.google.de/books?id=X3ZBAAAAYAAJ&pg=PA331&dq=loos

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810

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„Der Ring macht Ehen, // Und Ringe sind's, die eine Kette machen.“

—  Friedrich Schiller, Maria Stuart

Maria Stuart, II, 2 / Elisabeth, S. 69
Maria Stuart (1800)

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„Bin bereit, meinen Hut wieder in den Ring zu werfen.“

—  Bodo Ramelow Gewerkschafter, deutscher Politiker (Die Linke), MdL, Ministerpräsident in Thüringen 1956

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„Ein Aphorismus ist der letzte Ring einer langen Gedankenkette“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916

Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 3
Aphorismen
Variante: Ein Aphorismus ist der letzte Ring einer langen Gedankenkette.

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„Viele, die um Anerkennung ringen, bleiben nicht auf der Matte.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Nichtzutreffendes bitte streichen, S. 13
Nichtzutreffendes bitte streichen

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„Das Reich des Friedens wollen wir zur Erde tragen, // Den Unterdrückten aller Länder Freiheit bringen - // Wir müssen um das Sakrament der Erde ringen!“

—  Ernst Toller deutscher Schriftsteller und Politiker 1893 - 1939

Unser Weg. In: Gedichte der Gefangenen, Kurt Wolff Verlag, München 1921, S. 30,

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„Ein kernfester Leib ist nothwendig zum Ringen mit dem kernfaulen Zeitalter.“

—  Friedrich Ludwig Jahn deutscher Pädagoge und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung 1778 - 1852

Merke zum deutschen Volksthum, S. 299, MDZ https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb10016167.html?pageNo=331
Merke zum deutschen Volksthum (1833)

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„Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, // Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden“

—  John Ronald Reuel Tolkien, Der Herr der Ringe

Der Herr der Ringe, Band 1 "Die Gefährten", Klett-Cotta, Stuttgart 1979, ISBN 3-12-908180-1, S. 7. Übers.: Margaret Carroux
Original engl.: "One Ring to rule them all, One Ring to find them, // One Ring to bring them all and in the darkness bind them"
Der Herr der Ringe (1954-1955)

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„Alles ist eine Modesache: Gottesfurcht ist eine Modesache und die Liebe und die Krinoline und ein Ring in der Nase.“

—  Søren Kierkegaard dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller 1813 - 1855

Stadien auf des Lebens Weg, In vino veritas

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„Aus dem Spiegel-Spiel des Gerings des Ringes ereignet sich das Dingen des Dinges.“

—  Martin Heidegger deutscher Philosoph 1889 - 1976

Das Ding, zit. nach Hans Joachim Störig: Kleine Weltgeschichte der Philosophie, Stuttgart: Kohlhammer 1970, S. 442

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„Es wäre sehr glamourös, als ein großer Ring an Elizabeths Finger wiedergeboren zu werden.“

—  Andy Warhol amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger 1928 - 1987

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„Die bezwungene Versuchung ist in gewisser Weise der Ring, mit dem der Herr predigt.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Und unter dem Volke Mose ist eine Gemeinde, die durch die Wahrheit den Weg findet und danach Gerechtigkeit übt.“

—  Mose Zentralfigur in den fünf Büchern Moses -1393 - -1273 v.Chr

Sure 7, 159 (Ahmadiyya) Onlinetext

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„Die Lüge muß hier gangbare Münze seyn, wenn die Wahrheit so wenig Glauben findet.“

—  Friedrich Schiller, Kabale und Liebe

Kabale und Liebe V, 2 / Ferdinand, S. 139 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/143
Kabale und Liebe (1784)

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