„Die Edeln und der Adel stehen gewöhnlich im Gegensatz.“

Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1301

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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Johann Gottfried Seume29
deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810

Ähnliche Zitate

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„In die Hölle des Lebens kommt nur der hohe Adel der Menschheit; die Andern stehen davor und wärmen sich.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863

München, 15. December 1836, Tagebücher 1, 498, S.90 books.google https://books.google.de/books?id=xa7XDQAAQBAJ&pg=PA90&dq=498, archive.org https://archive.org/stream/tagebcher01werngoog#page/n127/mode/2up
Tagebücher

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„Adel verpflichtet.“

—  Pierre-Marc-Gaston de Lévis französischer Politiker und Schriftsteller 1764 - 1830

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Original franz.: "Noblesse oblige." - Maximes et réflexions (1808), 3. Aufl. 1810 p. 24 books.google https://books.google.de/books?id=bhQJAAAAQAAJ&pg=PA24, 5. Aufl. p. 86 books.google http://books.google.de/books?hl=de&id=g9lDAAAAcAAJ&pg=PA86&dq=noblesse

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„Adel liegt einzig und allein in der Tugend.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50

Satiren VIII, 20
Original lat.: "nobilitas sola est atque unica virtus."

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„Damit er sich des Volkes für die Zukunft versichere, gab Moyses ihnen neue Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu denen aller übrigen Menschen. Unheilig ist dort alles, was bei uns heilig, andererseits ist erlaubt bei ihnen, was für uns als Schande gilt.“

—  Tacitus römischer Historiker und Senator 54 - 120

Tacitus über die Juden (Exkurs, Historien 5, 4)
Original lat.: "Moyses quo sibi in posterum gentem firmaret, novos ritus contrariosque ceteris mortalibus indidit. profana illic omnia quae apud nos sacra, rursum concessa apud illos quae nobis incesta."

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„Jeder ist der Richtige. Natürlich muß er von Adel sein und eine Stellung haben und gut aussehen.“

—  Theodor Fontane, buch Effi Briest

Kapitel 3. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Bd. 7 S. 21.
Effi Briest (1895)

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„Gegensätze soll man nicht auszugleichen trachten, sondern produktiv gestalten.“

—  Richard von Schaukal österreichischer Dichter 1874 - 1942

Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten, 2. Auflage, bei Georg Müller, München und Leipzig 1907, S. 136,

Citát „Die schönste Harmonie entsteht durch Zusammenbringen der Gegensätze.“
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„Die schönste Harmonie entsteht durch Zusammenbringen der Gegensätze.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

Fragmente, B 8
Original altgriech.: "τὸ ἀντίξουν συμφέρον καὶ ἐκ τῶν διαφερόντων καλλίστην ἁρμονίαν […] γίνεσθαι."

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„Ja, mich dünkt zuweilen, der Teufel, der Adel und die Jesuiten existieren nur so lange, als man an sie glaubt.“

—  Heinrich Heine, buch Reisebilder

Reisebilder. "Dritter Teil: Italien, Reise von München nach Genua", zit. nach Heine: Werke, Bd. II, S. 181
Reisebilder, Italien, Reise von München nach Genua

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„So ist das Leben auf ewige Weise Einheit und Gegensatz zugleich.“

—  Georg Anton Friedrich Ast deutscher klassischer Philologe 1778 - 1841

Das Wesen der Philosophie

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„Kraft und Verstand sind Gegensätze; Moral endet dort, wo eine Waffe beginnt.“

—  Ayn Rand US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft 1905 - 1982

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„Hier stehe Ich. Ich kann nicht anders.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

Variante: Hier stehe ich, ich kann nicht anders

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„Der Adel ist ein köstlicher Schmuck der bürgerlichen Gesellschaft. Es ist das corinthische Capital [Kapitell] wohl geordneter und gebildeter Staaten.“

—  Edmund Burke Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker 1729 - 1797

Betrachtungen über die französische Revolution, nach dem Englischen des Herrn Burke von Friedrich von Gentz. Stuttgart und Leipzig 1836, S. 237 books.google http://books.google.de/books?id=aisIAAAAQAAJ&pg=PA237
"Nobility is a graceful ornament to the civil order. It is the Corinthian capital of polished society." - Reflections on the Revolution in France. 2nd edition. London 1790, p. 205 books.google http://books.google.de/books?id=Vn0OAAAAQAAJ&pg=PA205

„Die Ideen, für die ich stehe, sind nicht meine.“

—  Dale Carnegie US-amerikanischer Schriftsteller und Persönlichkeitstrainer 1888 - 1955

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