Zitate über Zeitgenosse
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema zeitgenosse, menschen.
Zitate über Zeitgenosse
Franz Marc (1880–1916) deutscher Maler
›Geistige Güter‹ (Oktober 1911). Aus: Der Blaue Reiter. München 1912 (2. Auflage 1914), S. 1–4. Wiederabdruck in: Der Blaue Reiter. Dokumentarische Neuausgabe von Klaus Lankheit. München 1965, S. 21–24. Manuskript verschollen zeno.org http://www.zeno.org/nid/20003854817
„Geizhälse sind die Plage ihrer Zeitgenossen, aber das Entzücken ihrer Erben.“
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Alexis De Tocqueville (1805–1859) französischer Publizist und Politiker
Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 207, (Fischer TB, 1956)
Über die die Demokratie in Amerika, Bd. 2
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Gedanken und Erinnerungen Kapitel 12 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20002732971
Joachim Meisner (1933–2017) deutscher Geistlicher, Erzbischof des Erzbistums Köln, Kardinal
Silvesterpredigt 31. Januar 1992, zitiert in: Süddeutsche Zeitung vom 2. Januar 1993
Klaus Mehnert (1906–1984) deutscher Publizist und Hochschullehrer in den USA, Japan, China, Afrika und Deutschland
Ein Deutscher in der Welt, Erinnerungen 1906-1981, Stuttgart 1981, S. 433, hier nach Barbara Stambolis: „Jugendbewegt geprägt: Essays zu autobiographischen Texten“. V&R Unipress Göttingen 2013, S.467 books.google https://books.google.de/books?id=giKuTeKGHQMC&pg=PA462
Annie Proulx buch Brokeback Mountain
über die Veröffentlichung ihrer Kurzgeschichte Brokeback Mountain, Verfilmt werden. In: Annie Proulx, Brokeback Mountain. Diana Verlag, München, 2001, S. 356. ISBN 3-453-35110-X. Übersetzer des Essays: Melanie Walz.
Walter E. Lautenbacher (1920–2000) deutscher Fotograf
Inszenierte Modefotografie 1953 - 1983 und wie sie entstand. Eine Chronologie, Cantz Ostfildern, 1994, Seite 131
Adam Müller von Nitterdorf (1779–1829) Jurist und Antisemit, deutscher Philosoph, Diplomat, Publizist und Staatstheoretiker
Daß der Nutzen und das Recht, die als Begriffe einander widersprechen, sich versöhnen, sobald sie iddenweise erkannt werden. In: Die Elemente der Staatskunst, Erster Theil, Dritte Vorlesung, bei J. D. Sander, Berlin 1809, S. 84, [mueller_staatskunst01_1809/118]