Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
„s:Der bewachte Kriegsschauplatz“, in: „Die Weltbühne“ Nr. 31, 4. August 1931, S. 191f unter dem Pseudonym Ignaz Wrobel, siehe auch: w:Soldaten sind Mörder
Die Weltbühne
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
„s:Der bewachte Kriegsschauplatz“, in: „Die Weltbühne“ Nr. 31, 4. August 1931, S. 191f unter dem Pseudonym Ignaz Wrobel, siehe auch: w:Soldaten sind Mörder
Die Weltbühne
Friedrich Nietzsche buch Die fröhliche Wissenschaft
Der tolle Mensch, Drittes Buch, 125, S. 154,
Die fröhliche Wissenschaft
Variante: Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet.
„Rückgang des englischen Mordes“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
„Mit meinem Mörder Zeit bin ich allein.“
Ingeborg Bachmann (1926–1973) österreichische Schriftstellerin
"Strömung", in: Sämtliche Gedichte, ebook 2016, PT167 books.google https://books.google.de/books?id=pQt3DQAAQBAJ&pg=PT167
„Wer sagt, daß Mörder Format haben?“
Herbert Reinecker (1914–2007) deutscher Journalist und Autor
Drei Tote reisen nach Wien, Scherz-Verlag, Bern, München, Wien, 1974, Seite 41, ISBN 3-502-50454-7
„Diät ist Mord am ungegessenen Knödel.“
Wiglaf Droste (1961–2019) deutscher Schriftsteller, Journalist, Gastronomiekritiker und Sänger
Titel eines Gedichts, veröffentlicht in: Wiglaf Droste & Vincent Klink: Wir schnallen den Gürtel weiter. Reclam Taschenbuch, 2008. zitiert u.a. in: bergische-musenblaetter.de http://www.bergische-musenblaetter.de/artikel.php?aid=3176, Zeit Online http://blog.zeit.de/nachgesalzen/2006/05/11/kohlsuppendiat_132
„Aber wer nicht mit den Leidenden fühlt, stärkt die Mörder.“
Arnold Zweig (1887–1968) deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV
Die Zeit ist reif. Aufbau-Verlag 1967, S. 271
