Zitate über Natur und Tiere
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William Blake (1757–1827) englischer Maler und Dichter
Beginn von »Auguries of Innocence« (Weissagungen der Unschuld), Pickering (Ballad) Manuscript ca. 1801- 03, S. 13-18
„Die schönen Blumen schämen mich. Sie bereuen mir, dass ich keine Biene bin.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„Sie können alle Blumen abschneiden, den Frühling aber können sie nicht aufhalten.“
Che Guevara (1928–1967) marxistischer Revolutionär
„Vielleicht verdanke ich es den Blumen, daß ich Maler geworden bin.“
Claude Monet (1840–1926) französischer Maler des Impressionismus
Phil Bosmans (1922–2012) belgischer Ordensgeistlicher und Verfasser geistlicher Schriften
„Doch ein Heim ohne Geselligkeit ist eine Blume ohne Duft.“
Sigismund Von Radecki (1891–1970) deutscher Schriftsteller und Übersetzer
Das Schwarze sind die Buchstaben. Köln: Burges Verlag 1957. S. 110 books.google http://books.google.de/books?id=xTMRAQAAIAAJ&q=duft.
„Liebe gibt sich, wie eine Blume ihr Parfüm gibt.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
„Die Poesie ist der Schmetterling auf der Blume der Welt.“
Wolfgang Menzel (1798–1873) deutscher Literaturhistoriker der Spätromantik
Streckverse, bei Christian Friedrich Winter, Heidelberg 1823, S. 8,
„Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Sand und Schaum, Sand and Foam, 1926, ISBN 3-5301-0018-8
Original engl.: "The flowers of spring are winter's dreams related at the breakfast table of the angels."
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Ist Theologie Dichtung?, in: Das Gewicht der Herrlichkeit und andere Essays

„Das Leben ist die Blume, deren Honig die Liebe ist.“
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor