„Wer wenig denkt, der irrt viel.“

Manuskript H, Folio 119
Original ital.: "Chi poco pensa molto erra."
Zugeschrieben
Variante: Wer wenig denkt, irrt viel.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 9. Mai 2021. Geschichte
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italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechanik… 1452 - 1519

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„Wer tiefer irrt, der wird auch tiefer weise.“

—  Gerhart Hauptmann Schriftsteller des deutschen Naturalismus 1862 - 1946

„Aufzeichnungen“, in: Gesammelte Werke. Band 12: Aufzeichnungen. Erzählendes. Gedichte. Dramatisches. S. Fischer, Berlin 1922, S. 44 books.google https://books.google.de/books?id=2Yk6AAAAMAAJ&q=irrt
Aufzeichnungen

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Citát „Wer nicht auf seine Weise denkt,
denkt überhaupt nicht.“
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„Wer es einmal so weit gebracht hat, daß er nicht mehr irrt, der hat auch zu arbeiten aufgehört.“

—  Max Planck deutscher Physiker 1858 - 1947

Neue Bahnen der physikalischen Erkenntnis, Antritt des Rektorats der Friedrich-Wilhelm-Universität Berlin, 15. Oktober 1913. In: Physikalische Rundblicke, Verlag von S. Hirzel, Leipzig 1922, S. 80,

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„Es ist nicht selbstsüchtig, an sich zu denken. Wer nicht an sich denkt, denkt überhaupt nicht.“

—  Oscar Wilde, buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen

Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "It is not selfish to think for oneself. A man who does not think for himself does not think at all."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism

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„Man irrt so hartnäckig, weil man selten gänzlich irrt.“

—  Karl Heinrich Waggerl österreichischer Schriftsteller 1897 - 1973

Kleine Münze. Salzburg Otto Müller 1957, S. 21

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„Über nichts denkt der freie Mensch weniger nach als über den Tod.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677

Ethik, Buch IV, "Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 67
Original lat.: "Homo liber de nulla re minus quam de morte cogitat."
Ethik, Buch IV, Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte

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„Wer denkt heute noch 10 Tage voraus?!“

—  Arno Schmidt deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum 1914 - 1979

Aus dem Leben eines Fauns, Bargfelder Ausgabe, Werkgruppe I: Romane, Erzählungen, Gedichte, Juvenilia, Haffmans Verlag, Zürich 1987, Band 1, S. 390

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„Wer wenig Wünsche hat, den kann man auch zu wenigem gebrauchen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 336

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„Es irrt der Mensch, solang er strebt.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 317 / Der Herr → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Variante: Es irrt der Mensch, so lang er strebt.

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„Nicht wer zu wenig hat, sondern wer mehr begehrt, ist arm.“

—  Seneca d.J., buch Epistulae morales

Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), I, II, 6
Original lat.: "Non qui parum habet, sed qui plus cupit, pauper est."
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium

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Citát „Wer denkt, Abenteuer seien gefährlich, der sollte es mal mit Routine versuchen: die ist tödlich.“
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„Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, III, 1 / Tell, S. 108
Wilhelm Tell (1804)