„Wenn auch der menschliche Geist durch vielfache Erfindungen mit verschiedenen Instrumenten auf dasselbe Ziel zugeht, nie wird er eine Erfindung machen, die schöner, leichter und kürzer wäre als die Natur.“

— Leonardo Da Vinci, Übersetzung: Marianne Schneider

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Leonardo Da Vinci16
italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechan... 1452 - 1519
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Ähnliche Zitate

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„Alle Religionen geistiger Natur sind Erfindungen des Menschen.“

— Anton Szandor LaVey Gründer und Hoherpriester der Church of Satan 1930 - 1997
Die Satanische Bibel, Second Sight Books, 1999 Berlin, ISBN 3-00-004343-8, S. 45. Übersetzer: Ingrid Meyer

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„Eines geht ins andere über. Alles bildet eine Einheit. Es gibt keine Domäne, die verschieden ist von anderen. Alles ist miteinander verkettet.“

— Joan Miró spanischer (katalanischer) Maler 1893 - 1983
Hans Platschek (Hrsg.), Joan Miró, rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 117

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„Ich fordere die Freiheit für unser deutsches Volk zurück. Wir wollen nicht in Sklavenketten unser kurzes Leben dahinfristen, und wären es goldene Ketten eines materiellen Überflusses.“

— Kurt Huber deutscher Volksliedforscher, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Volksliedforscher, Mitglied der... 1893 - 1943
Verteidigungsrede vor dem Volksgerichtshof, 19. April 1943; weisse-rose-stiftung. de

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„Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kömmt drauf an, sie zu verändern.“

— Karl Marx deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist 1818 - 1883
11. These über Feuerbach. Originalfassung. MEW 3, S. 535, 1845 "Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern." - 11. These über Feuerbach. redigiert durch Engels, MEW 3, S. 534, 1888

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„Wir können aber den Begriff des Menschen nicht zuende denken, ohne auf den freien Geist als die reinste Ausprägung der menschlichen Natur zu kommen.“

— Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925
Die Philosophie der Freiheit (GA 4) S. 168

Citát „Es braucht viel Zeit, einen kurzen Weg zu gehen.“
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„Es braucht viel Zeit, einen kurzen Weg zu gehen.“

—  Sophokles klassischer griechischer Dichter -496 - -406 v.Chr
Antigone, 232 / Der Wächter

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„Im Feingefühl hat das Herz Geist.“

— Sully Prudhomme französischer Dichter 1839 - 1907
Gedanken

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„Es ist gegen meine Natur, schwach zu werden.“

— Karl Lagerfeld deutscher Modeschöpfer, Designer und Fotograf 1933 - 2019
Talkshow Johannes B. Kerner, ZDF, 9. Juni 2009

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„Ja, ich würde es wieder tun, wenn die Kriegslage und die Umstände genau dieselben wären.“

— Paul Tibbets US-amerikanischer Pilot und Soldat 1915 - 2007
zitiert von der Sächsischen Zeitung vom 3./4. November 2007, S. 27. sz-online

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„Wir sind als Menschen gleich […], einfach durch die Tatsache, dass wir alle Menschenantlitz tragen… Wir sind verschieden voneinander durch unsere individuellen Begabungen, die aber unserer Innerlichkeit angehören.“

— Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925
Geisteswissenschaftliche Behandlung sozialer und pädagogischer Fragen (GA 192), S. 39f.

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„Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut.“

— Franz Joseph I. von Österreich Kaiser von Österreich und König von Ungarn 1830 - 1916
Eine in dieser oder ähnlicher Form stets verwendete höfliche, aber nichtssagende Floskel, für die er von manchen belächelt wurde. Angeblich hat er sie verwendet nachdem Eduard van der Nüll, ein Architekt der Staatsoper, 1868 Suizid begangen hat. Das Gebäude war von vielen, darunter auch dem Kaiser, kritisiert worden. In der 1907 uraufgeführten Operette "Ein Walzertraum" kommt es auch vor. Friedrich Wallisch: Es hat mich sehr gefreut: Geschichte und Geschichten um Kaiser Franz Joseph, Stiasny, 1967, S. 15, 101

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„Atheismus ist fast immer ein Zeichen für eine gesunde geistige Unabhängigkeit und sogar für einen gesunden Geist.“

— Richard Dawkins Britischer Zoologe, Biologe und Autor 1941
Der Gotteswahn. Ullstein Verlag, 2007, ISBN 3550086881. Übersetzer: Sebastian Vogel. S. 15

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