„Die Kunst ist lang, das Leben kurz, das Urteil schwierig, die Gelegenheit flüchtig.“
Wilhelm Meister's Lehrjahre (Apprenticeship) (1786–1830)
„Die Kunst ist lang, das Leben kurz, das Urteil schwierig, die Gelegenheit flüchtig.“
Wilhelm Meister's Lehrjahre (Apprenticeship) (1786–1830)
Wilhelm Meisters Wanderjahre, Aus Makariens Archiv. http://www.zeno.org/nid/20004855604
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Ich, der ich immer gehört hatte, auf die Ohrfeige eines Mädchens gehöre ein derber Kuss.“
Dichtung und Wahrheit I, 2
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)
Die Leiden des jungen Werther – Den 20. Julius 1771
Erzählungen, Die Leiden des jungen Werthers (1774)
Italienische Reise I, 16. Februar 1787
Selbstzeugnisse, Italienische Reise (1816–1829)
„Wo fehlt's nicht irgendwo auf dieser Welt? // Dem dies, dem das, hier aber fehlt das Geld.“
Faust II, Vers 4889 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Armut ist die größte Plage, Reichtum ist das höchste Gut.“
Der Schatzgräber
Andere Werke
„Es irrt der Mensch, solang er strebt.“
Faust I, Vers 317 / Der Herr → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Variante: Es irrt der Mensch, so lang er strebt.
Faust I, Vers 1700 ff. / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
mit W. Grimm, 20.9./6. Oktober 1815
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Schriften zur Kunst. Einleitung in die Zeitschrift "Propyläen"
Andere Werke
Faust II, Vers 12104 ff. / Chorus mysticus – Schlussverse Faust II → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Die Kunst ist lang! // Und kurz ist unser Leben.“
Faust I, Vers 558 f. / Wagner → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)