Friedrich Schiller: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Friedrich Schiller · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
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„Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, V, 4 / Gordon
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

„Sag ihnen, mein Handwerk ist Wiedervergeltung - Rache ist mein Gewerbe.“

Friedrich Schiller Die Räuber

Die Räuber II, 3 / Karl, S. 107
Die Räuber (1781)

„Und ich erwart' es, daß der Rache Stahl // Auch schon für meine Brust geschliffen ist.“

Friedrich Schiller Wallensteins Tod

Wallensteins Tod, I,7 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

„Wenn die Küsse deines Majors heißer brennen als die Tränen deines Vaters — stirb!“

Friedrich Schiller Kabale und Liebe

Kabale und Liebe V, 1 / Miller, S. 135 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/139 <br class="br">Kabale und Liebe (1784)

„Ich bin mein Himmel und meine Hölle.“

Friedrich Schiller Die Räuber

Die Räuber IV, 5 / Moor, S. 171
Die Räuber (1781)

„Ein Geist, der sich allein liebt, ist ein schwimmender Atom im unermeßlichen leeren Raume.“

Friedrich Schiller

Philosophische Briefe: Theosophie des Julius, Liebe
Briefe und Sonstiges

„Und Hochmut ists, wodurch die Engel fielen, / Woran der Höllengeist die Menschen fasst.“

Friedrich Schiller Die Jungfrau von Orleans

Die Jungfrau von Orleans, Prolog, 2. Auftritt / Thibaut d'Arc
Die Jungfrau von Orléans (1801)

„Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne.“

Friedrich Schiller

Der Parasit
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

„Das eben ist der Fluch der bösen Tat, // dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären.“

Friedrich Schiller Die Piccolomini

Die Piccolomini, V,1 / Octavio Piccolomini
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini

„Seid umschlungen, Millionen! // Diesen Kuß der ganzen Welt! // Brüder – überm Sternenzelt // muß ein lieber Vater wohnen.“

Friedrich Schiller An die Freude

An die Freude, Verse 9-12, S. 1
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)

„Die Blume verblüht, // Die Frucht muß treiben.“

Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke

Das Lied von der Glocke, Vers 104f., S. 256
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)

„Der Mann muss hinaus // In's feindliche Leben.“

Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke

Das Lied von der Glocke, Vers 106f., S. 256
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)

„Geh hin! Du sollst auf Erden für mich zeugen.“

Friedrich Schiller Die Jungfrau von Orleans

Die Jungfrau von Orleans, Prolog, 4. Auftritt, Vers 408
Die Jungfrau von Orléans (1801)

„Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei, // Und würd' er in Ketten geboren.“

Friedrich Schiller Die Worte des Glaubens

Die Worte des Glaubens
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Worte des Glaubens (1797)

„Zurück! du rettest den Freund nicht mehr, // So rette das eigene Leben!“

Friedrich Schiller Die Bürgschaft

Die Bürgschaft
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Bürgschaft (1798)