„Es lächelt der See, er ladet zum Bade, […].“
Wilhelm Tell, I, 1 / Fischerknabe, S. 1
Wilhelm Tell (1804)
„Es lächelt der See, er ladet zum Bade, […].“
Wilhelm Tell, I, 1 / Fischerknabe, S. 1
Wilhelm Tell (1804)
„Früh übt sich, was ein Meister werden will.“
Wilhelm Tell, III, 1 / Tell, S. 104
Wilhelm Tell (1804)
„Durch diese hohle Gasse muß er kommen, // Es führt kein andrer Weg nach Küßnacht“
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 184f.
Wilhelm Tell (1804)
„Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, // Und neues Leben blüht aus den Ruinen.“
Wilhelm Tell, IV, 2 / Attinghausen, S. 175
Wilhelm Tell (1804)
„Und auf den Schützen springt der Pfeil zurück.“
Wilhelm Tell, III, 3 / Geßler, S. 141
Wilhelm Tell (1804)
Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 192
Wilhelm Tell (1804)
„[…] dem Muthigen hilft Gott!“
Wilhelm Tell, I, 2 / Gertrud, S. 24
Wilhelm Tell (1804)
„Denn nur vom Nutzen wird die Welt regiert.“
Wallensteins Tod, I, 7 / Terzky
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Es ist der Geist, der sich den Körper baut.“
Wallensteins Tod, III,13 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Ich hab' hier bloß ein Amt und keine Meinung.“
Wallensteins Tod, I, 5 / Wrangel
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Nur zwischen Glaube und Vertraun ist Friede.“
Wallensteins Tod, III, 18 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Sein Geist ist's, der mich ruft.“
Wallensteins Tod, IV, 12 / Thekla
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.“
Wallensteins Tod, V, 4 / Gordon
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Sag ihnen, mein Handwerk ist Wiedervergeltung - Rache ist mein Gewerbe.“
Die Räuber II, 3 / Karl, S. 107
Die Räuber (1781)
„Und ich erwart' es, daß der Rache Stahl // Auch schon für meine Brust geschliffen ist.“
Wallensteins Tod, I,7 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod
„Wenn die Küsse deines Majors heißer brennen als die Tränen deines Vaters — stirb!“
Kabale und Liebe V, 1 / Miller, S. 135 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/139
Kabale und Liebe (1784)
„Ich bin mein Himmel und meine Hölle.“
Die Räuber IV, 5 / Moor, S. 171
Die Räuber (1781)
„Ein Geist, der sich allein liebt, ist ein schwimmender Atom im unermeßlichen leeren Raume.“
Philosophische Briefe: Theosophie des Julius, Liebe
Briefe und Sonstiges
„Und Hochmut ists, wodurch die Engel fielen, / Woran der Höllengeist die Menschen fasst.“
Die Jungfrau von Orleans, Prolog, 2. Auftritt / Thibaut d'Arc
Die Jungfrau von Orléans (1801)