Friedrich Schiller: Aktuelle Zitate (seite 3)

Die Aktuelle Zitate von Friedrich Schiller · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
Friedrich Schiller: 440   Zitate 370   Gefällt mir

„Es lächelt der See, er ladet zum Bade, […].“

Wilhelm Tell, I, 1 / Fischerknabe, S. 1
Wilhelm Tell (1804)

„Früh übt sich, was ein Meister werden will.“

Wilhelm Tell, III, 1 / Tell, S. 104
Wilhelm Tell (1804)

„Durch diese hohle Gasse muß er kommen, // Es führt kein andrer Weg nach Küßnacht“

Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 184f.
Wilhelm Tell (1804)

„Und auf den Schützen springt der Pfeil zurück.“

Wilhelm Tell, III, 3 / Geßler, S. 141
Wilhelm Tell (1804)

„[…] dem Muthigen hilft Gott!“

Wilhelm Tell, I, 2 / Gertrud, S. 24
Wilhelm Tell (1804)

„Denn nur vom Nutzen wird die Welt regiert.“

Wallensteins Tod, I, 7 / Terzky
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

„Es ist der Geist, der sich den Körper baut.“

Wallensteins Tod, III,13 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

„Ich hab' hier bloß ein Amt und keine Meinung.“

Wallensteins Tod, I, 5 / Wrangel
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

„Nur zwischen Glaube und Vertraun ist Friede.“

Wallensteins Tod, III, 18 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

„Sein Geist ist's, der mich ruft.“

Wallensteins Tod, IV, 12 / Thekla
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

„Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.“

Wallensteins Tod, V, 4 / Gordon
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

„Sag ihnen, mein Handwerk ist Wiedervergeltung - Rache ist mein Gewerbe.“

Die Räuber II, 3 / Karl, S. 107
Die Räuber (1781)

„Und ich erwart' es, daß der Rache Stahl // Auch schon für meine Brust geschliffen ist.“

Wallensteins Tod, I,7 / Wallenstein
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

„Wenn die Küsse deines Majors heißer brennen als die Tränen deines Vaters — stirb!“

Kabale und Liebe V, 1 / Miller, S. 135 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/139
Kabale und Liebe (1784)

„Ich bin mein Himmel und meine Hölle.“

Die Räuber IV, 5 / Moor, S. 171
Die Räuber (1781)

„Ein Geist, der sich allein liebt, ist ein schwimmender Atom im unermeßlichen leeren Raume.“

Philosophische Briefe: Theosophie des Julius, Liebe
Briefe und Sonstiges

„Und Hochmut ists, wodurch die Engel fielen, / Woran der Höllengeist die Menschen fasst.“

Die Jungfrau von Orleans, Prolog, 2. Auftritt / Thibaut d'Arc
Die Jungfrau von Orléans (1801)