„Du musst dir die Haare schneiden lassen", murmelte Sascha.
Er küsste sie nocheinmal und lächelte. "Ich fürchte mich vor Scheren."
"Ausflüchte." Sie strich über Lucas Haar. "Du stellst dich genauso verrückt wie die Mädchen an, wenn es um dein Haar geht."
"Erwischt." Eine warme, liebevolle Hand auf ihrem Bauch. "Was macht der Rockstar?"
"Getöse, wie immer.“

Bonds of Justice

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte

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„Habe mir gestern die Haare schneiden lassen, und schon das kommt mir wie ein Zeichen meiner Wiedergeburt vor.“

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28. Mai 1859, Tagebücher Erster Band 1847-1884, Ruetten & Loening, Berlin, 1. Aufl. 1978, Übers.: Günter Dalitz, S. 269
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)

„Auch ein Haar hat seinen Schatten.“

Publilius Syrus römischer Mimendichter

Sententiae E13, Übersetzung [Arthaber] S. 525 <br class="br">Alternative Übersetzung: &quot;Das kleinste Haar wirft seinen Schatten.&quot; Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen, Aus »Kunst und Altertum«, Dritten Bandes erstes Heft (1821) <br class="br">Original lat.: &quot;Etiam capillus unus habet umbram suam.&quot; <br class="br">Zitiert von Erasmus von Rotterdam (1465/69-1536), in den &quot;Adagia&quot;, Ausgabe von Amsterdam, 1703/1706 Nr. 3.5.32 http://www.hs-augsburg.de/~Harsch/Chronologia/Lspost16/Erasmus/era_ada3.html <br class="br">Zitiert von Francis Bacon (1561-1626), in &quot;Ornamenta Rationalia - Elegant Sentences&quot;, z.B. in The Works of Francis Bacon, C. and J. Rivington, 1826, S. 447 http://books.google.de/books?id=nu4N-M8-laoC&amp;pg=PA447

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„Ein graues Haar steckt all' die andern an!“

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