„Es kann zuweilen von einigem Nutzen sein, an den Haaren gezogen zu werden.“

—  Knut Hamsun, Pan
Themen
haar, nutzern
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Knut Hamsun14
Norwegischer Schriftsteller 1859 - 1952
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„Auch ein Haar hat seinen Schatten.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter 100
Sententiae E13, Übersetzung [Arthaber] S. 525

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„Wenn du Geld zu nutzen verstehst, ist es deine Dienerin; wenn du es aber nicht zu nutzen verstehst, deine Herrin.“

—  Publilius Syrus römischer Mimendichter 100
oft als Sententiae 47 geführt, aber nicht bei [Beckby], Übersetzung Wikiquote

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„Ein graues Haar steckt all' die andern an!“

—  Robert Hamerling österreichischer Schriftsteller, Dichter und Gymnasiallehrer 1830 - 1889
Ahasverus in Rom. Eine Dichtung in sechs Gesängen. (2. Auflage), Hamburg und Leipzig: Richter. 1866. S. 147. Google Books

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„Auch Anarchisten kämmen nachts heimlich ihr Haar!“

—  Rainald Grebe deutscher Liedermacher und Kabarettist 1971
Vorwort zum Triptychon "Apachenjunge Lukas, Popel-Peter, Nomade Klaus", auf der DVD "Die besten Lieder meines Lebens", Verleih/Vertrieb: Versöhnungsrecords (Broken Silence)

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„Von mir aus sei es jedem erlaubt, was er hat zu nutzen und zu genießen.“

—  Cato der Ältere römischer Konsul -234 - -149 v.Chr
Überliefert durch Aulus Gellius, Noctes Atticae XIII, XXIV

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„Was nützen uns die Künste ohne den Luxus, welcher sie nährt?“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778
Abhandlung über die Wissenschaften und Künste

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„Verträge bricht man um des Nutzens willen.“

—  Niccolo Machiavelli florentinischer Politiker und Diplomat 1469 - 1527
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Citát „Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.“
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„Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
De Brevitate Vitae (Von der Kürze des Lebens) 1, 3

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„Lass dich den Teufel bei einem Haare fassen, und du bist sein auf ewig.“

—  Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Emilia Galotti, II, 3 / Pirro. Berlin: Voß, 1772, S. 38

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„Die Gelegenheit hat nur an der Stirne Haar, hinten ist sie kahl.“

—  Friedrich Maximilian Klinger deutscher Dichter, russischer General 1752 - 1831
Fausts Leben, Thaten und Höllenfahrt. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Fleischer. 1832. S. 76. Google Books

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„Das Schenken und Austauschen von Haar ist eines der köstlichsten Liebesspiele.“

—  Gustave Flaubert französischer Schriftsteller (1821-1880) 1821 - 1880
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„Du hast zwar keine Chance, aber nutze sie!“

—  Herbert Achternbusch Deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Filmregisseur 1938
Die Atlantikschwimmer. 1. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1978. S. 8. ISBN 3-518-02010-2

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„Denn nur vom Nutzen wird die Welt regiert.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
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