Marie von Ebner-Eschenbach: Aktuelle Zitate (seite 2)

Die Aktuelle Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
Marie von Ebner-Eschenbach: 224   Zitate 151   Gefällt mir

„Wir sind leicht bereit, uns selbst zu tadeln, unter der Bedingung, dass niemand einstimmt.“

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 77
Aphorismen

„Viele Leute glauben, wenn sie einen Fehler eingestanden haben, brauchten sie ihn nicht mehr abzulegen.“

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
Aphorismen

„Nichts Besseres kann der Künstler sich wünschen als grobe Freunde und höfliche Feinde.“

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 80
Aphorismen

„Kein Toter ist so gut begraben wie eine erloschene Leidenschaft.“

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 84
Aphorismen

„An Rheumatismus und an wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen ist.“

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 46
Aphorismen

„Wir sollen immer verzeihen, dem Reuigen um seinetwillen, dem Reuelosen um unseretwillen.“

Aphorisms (1880/1893)
Quelle: Aphorismen (Berlin: 1893)

„Vorurteil stützt die Throne, Unwissenheit die Altäre.“

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 68
Aphorismen

„Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering.“

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 76
Aphorismen

Marie von Ebner-Eschenbach zitat: „Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt.“

„Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt.“

-Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893 S. 61 (Nr. 41)
Aphorismen

„Alberne Leute sagen Dummheiten, gescheite Leute machen sie.“

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paeltel. 1893. S. 74
Aphorismen
Variante: Alberne Leute sagen Dummheiten. Gescheite Leute machen sie.

„Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzbaren Worten.“

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 22
Aphorismen

„In der Jugend lernt, im Alter versteht man.“

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 13
Aphorismen

„Alte Diener sind kleine Tyrannen, an welche die große Tyrannin Gewohnheit uns knüpft.“

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 23
Aphorismen

„Das Alter verklärt oder versteinert.“

Aphorisms (1880/1893)