Marie von Ebner-Eschenbach: Aktuelle Zitate

Die Aktuelle Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach · Lesen Sie die neuesten Zitate in der Sammlung
Marie von Ebner-Eschenbach: 224 Zitate157 Gefällt mir

„Geduld mit der Streitsucht der Einfältigen! Es ist nicht leicht zu begreifen, dass man nicht begreift.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 5
Aphorismen

„Je ungebildeter ein Mensch, desto schneller ist er mit einer Ausrede fertig.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 74
Aphorismen

„Das Leben erzieht die großen Menschen und lässt die kleinen laufen.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 75
Aphorismen

„Wir sind leicht bereit, uns selbst zu tadeln, unter der Bedingung, dass niemand einstimmt.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 77
Aphorismen

„Viele Leute glauben, wenn sie einen Fehler eingestanden haben, brauchten sie ihn nicht mehr abzulegen.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 41
Aphorismen

„Nichts Besseres kann der Künstler sich wünschen als grobe Freunde und höfliche Feinde.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 80
Aphorismen

„Kein Toter ist so gut begraben wie eine erloschene Leidenschaft.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 84
Aphorismen

„Es ist schlimm, wenn zwei Eheleute einander langweilen; viel schlimmer jedoch ist es, wenn nur Einer von ihnen den Andren langweilt.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 51
Aphorismen

„An Rheumatismus und an wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen ist.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 46
Aphorismen

„Wir sollen immer verzeihen, dem Reuigen um seinetwillen, dem Reuelosen um unseretwillen.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorisms (1880/1893)
Quelle: Aphorismen (Berlin: 1893)

„Vorurteil stützt die Throne, Unwissenheit die Altäre.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 68
Aphorismen

„Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 76
Aphorismen

Marie von Ebner-Eschenbach zitat: „Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt.“

„Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt.“

Marie von Ebner-Eschenbach

-Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893 S. 61 (Nr. 41)
Aphorismen

„Alberne Leute sagen Dummheiten, gescheite Leute machen sie.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paeltel. 1893. S. 74
Aphorismen
Variante: Alberne Leute sagen Dummheiten. Gescheite Leute machen sie.

„Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzbaren Worten.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 22
Aphorismen

„Ausdauer ist eine Tochter der Kraft, Hartnäckigkeit eine Tochter der Schwäche, nämlich - der Verstandesschwäche.“

Marie von Ebner-Eschenbach

Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 59
Aphorismen