„Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 76
Marie von Ebner-Eschenbach Foto
Marie von Ebner-Eschenbach141
österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Werbung

Ähnliche Zitate

Peter Drucker Foto
Arthur Schopenhauer Foto

„Die Freunde nennen sich aufrichtig; die Feinde sind es: daher man ihren Tadel zur Selbsterkenntnis benutzen sollte, als eine bittre Arznei“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Aphorismen zur Lebensweisheit, Insel Verlag, Frankfurt/M., Leipzig, 1976, S. 187

Werbung
Friedrich Engels Foto
Citát „Es gibt keinen treueren Freund als ein Buch.“
Ernest Hemingway Foto
Jim Morrison Foto
Werbung
Friedrich Schiller Foto

„Die Neigung gibt // Den Freund, es gibt der Vorteil den Gefährten, // Wohl dem, dem die Geburt den Bruder gab!“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Die Braut von Messina, ? / Isabella

 Euripidés Foto
Jesus von Nazareth Foto
Werbung
Bastian Sick Foto

„Dass die Orthografie nicht jedermanns Sache ist, ist bekannt. Noch weniger Freunde aber hat die Zeichensetzung.“

—  Bastian Sick deutscher Journalist, Sachbuchautor und Sprachkritiker 1965
in "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod, Folge 2", S. 50

Otto Erich Hartleben Foto
Ludwig Feuerbach Foto
Werbung
Wolfgang Pauli Foto

„Unser Freund Dirac hat eine Religion; und der Leitsatz dieser Religion lautet: 'Es gibt keinen Gott und Dirac ist sein Prophet.'“

—  Wolfgang Pauli österreichischer Physiker und Nobelpreisträger 1900 - 1958
mitgeteilt von Werner Heisenberg, in: Der Teil und das Ganze, Piper, München 1969. S. 119

 Aristoteles Foto

„Ein Freund von allen - ein Freund von niemandem.“

—  Aristoteles klassischer griechischer Philosoph -384 - -322 v.Chr

Werbung
Walter Eucken Foto
Walter Benjamin Foto

„Es ist von jeher eine der wichtigsten Aufgaben der Kunst gewesen, eine Nachfrage zu erzeugen, für deren volle Befriedigung die Stunde noch nicht gekommen ist.“

—  Walter Benjamin deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph 1892 - 1940
Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Frankfurt am Main 1966, S. 36

Folgend