Jean Paul: Aktuelle Zitate

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Jean Paul: 89 Zitate20 Gefällt mir

„In den Dämmerungen regiert das Herz.“

Jean Paul

Dämmerungen für Deutschland
Dämmerungen für Deutschland

„Gute Weiber gönnen einander alles, ausgenommen Kleider, Männer und Flachs.“

Jean Paul

Des Quintus Fixlein Leben bis auf unsere Zeiten; in funfzehn Zettelkästen, Erster Zettelkasten, Jean Paul: Werke. Band 4, München 1959–1963, S. 65-78., www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Jean+Paul/Romane+und+Erz%C3%A4hlungen/Leben+des+Quintus+Fixlein/Des+Quintus+Fixlein+Leben+bis+auf+unsere+Zeiten/Erster+Zettelkasten <br class="br">Des Quintus Fixlein Leben bis auf unsere Zeiten; in fünfzehn Zettelkästen

„Ich kenne nur eine Sache, die süßer ist, als ein Buch zu machen, nämlich eines zu entwerfen.“

Jean Paul

Des Quintus Fixlein Leben bis auf unsere Zeiten; in funfzehn Zettelkästen, Zweiter Zettelkasten, Jean Paul: Werke. Band 4, München 1959–1963, S. 78-87., www.zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Jean+Paul/Romane+und+Erz%C3%A4hlungen/Leben+des+Quintus+Fixlein/Des+Quintus+Fixlein+Leben+bis+auf+unsere+Zeiten/Zweiter+Zettelkasten <br class="br">Des Quintus Fixlein Leben bis auf unsere Zeiten; in fünfzehn Zettelkästen

„In phantasiereichen Menschen liegen, wie in heißen Ländern oder auf Bergen, alle Extreme eng beieinander.“

Jean Paul

Die unsichtbare Loge books.google http://books.google.de/books?id=3owtnrdQg70C&amp;pg=PA343 <br class="br">Die unsichtbare Loge

„Manche Dichter geraten unter dem Malen schlechter Charaktere oft so ins Nachahmen derselben hinein, wie Kinder, wenn sie träumen zu pissen, wirklich ihr Wasser lassen.“

Jean Paul

Feldprediger Schmelzle, SW Abt.1, Bd.13 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Feldprediger Schmelzle

„Mancher wird ein freier Diogenes, nicht wenn er in dem Fasse, sondern wenn dieses in ihm wohnt.“

Jean Paul

Feldprediger Schmelzle, SW Abt.1, Bd.13 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Feldprediger Schmelzle

„Unglück kann sich wie ein Skorpion in jede Ecke verkriechen.“

Jean Paul

Feldprediger Schmelzle
Feldprediger Schmelzle

„Die Leidenschaft macht die besten Beobachtungen und die elendesten Schlüsse. Sie ist ein Fernrohr, dessen Feld desto heller, je enger es ist.“

Jean Paul buch Hesperus oder 45 Hundposttage

Hesperus, Sämtliche Werke, Abt.l, Bd. 3 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978)
Hesperus

„ein Charakter ist ein Fels, an welchem gestrandete Schiffer landen und anstürmende scheitern.“

Jean Paul

Levana, Vorrede zur zweiten Auflage (1811), gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/3 <br class="br">Levana

„Das körperliche Herz sei das Muster des geistigen: verletzbar, empfindlich, rege und warm, aber ein derber, frei fortschlagender Muskel hinter dem Knochengitter, und seine zarten Nerven sind schwer zu finden.“

Jean Paul

Levana, 2. Bruchstück, 3. Kap., § 37, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/11 <br class="br">Levana

„Die weibliche Kleider-Liebe hat samt der Reinlichkeit, welche gleichsam auf der Grenzscheide zwischen Leib und Sittlichkeit wohnt, eine Wand- und Tür-Nachbarin, nämlich Herzens-Reinheit.“

Jean Paul

Levana, Kap. 38, § 98, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/38 <br class="br">Levana

Jean Paul zitat: „Die Wiederholung ist die Mutter - nicht bloß des Studierens, sondern auch der Bildung.“

„Die Wiederholung ist die Mutter - nicht bloß des Studierens, sondern auch der Bildung.“

Jean Paul

Levana, 2. Kap., § 7, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/6 <br class="br">Levana

„Ein verdrießlicher Gott ist ein Widerspruch oder der Teufel.“

Jean Paul

Levana, 2. Kap. § 46, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/16 <br class="br">Levana

„Einen traurigen Mann erduld' ich, aber kein trauriges Kind.“

Jean Paul

Levana, 2. Kap., § 45, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/16 <br class="br">Levana

„Einzelne Regeln ohne den Geist der Erziehung sind ein Wörterbuch ohne Sprachlehre.“

Jean Paul

Levana, Vorrede zur 1. Auflage (1806), gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/4 – Quelle: gutenberg.spiegel.de <br class="br">Levana

„Hinter einem voranziehenden Gott würden alle Menschen Götter. Tilgt ihr aber das Ideal aus der Brust, so verschwindet damit Tempel, Opferaltar und alles.“

Jean Paul

Levana, § 110, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/49 <br class="br">Levana

„Jede gute Erzählung, so wie gute Dichtung, umgibt sich von selber mit Lehren.“

Jean Paul

Levana, § 125, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/55 <br class="br">Levana