Empfohlene Zitate seite 98
„Der Satz der Mathematik drückt keinen Gedanken aus.“
Ludwig Wittgenstein (1889–1951) österreichisch-britischer Philosoph
„Ich vermag nicht einzusehen, wie man Demut ohne Liebe oder Liebe ohne Demut habe oder haben könne.“
Theresa von Ávila (1515–1582) Karmelitin, Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige der katholischen Kirche
Weg der Vollkommenheit

„Sie brannte zu hell für diese Welt.“
Emily Brontë (1818–1848) britische Schriftstellerin
„Es mehrt unendliche Trauer das Elend.“
Odyssee, 18. Gesang, 174 / Eurynome und 19. Gesang, 120 / Odysseus
Original griech.: "κάκιον πενθήμεναι ἄκριτον αἰεί."
Ilias (8./7. Jh. v.Chr), Odyssee (8./7. Jh. v.Chr)
„Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen;
Denn die Liebe genügt der Liebe.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat
Briefe, an Francesco Vettori, 10. Dezember 1514
Briefe
Josef Stalin (1879–1953) sowjetischer Politiker
Otto von Habsburg, Damals begann unsere Zukunft, S. 133
Noam Chomsky (1928) Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology
Original: (en) It is quite possible - overwhelmingly probable, one might guess - that we will always learn more about human life and human personality from novels than from scientific psychology.
Quelle: Language and Problems of Knowledge: The Managua Lectures, Lecture 5, 1988, S. 159
„Nur Spießer messen eine Persönlichkeit am profanen Maßstab der Produktion.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Feder, Pinsel und Gift
Original engl.: "It is only the Philistine who seeks to estimate a personality by the vulgar test of production."
Feder, Pinsel und Gift - Pen, Pencil And Poison (1889)
„Jedes Ich ist Persönlichkeit, folglich geistige Individualität.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Levana, 2. Kap., § 31, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/10 <br class="br">Levana
George Clooney (1961) US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
Celebrity, Ausgabe Mai 2008, S. 81
Heinrich von Treitschke (1834–1896) deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker (NLP), MdR
Politik : Vorlesungen gehalten an der Universität zu Berlin, 1. Band, 2. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1899, Einleitung S. 6
Ludwig Feuerbach buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)
Das Wesen des Christentums 1848, S. 160 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Erster+Teil.+Das+wahre,+d.i.+anthropologische+Wesen+der+Religion/10.+Das+Geheimnis+des+Mystizismus+oder+der+Natur+in+Gott <br class="br">Das Wesen des Christentums
Karl Ludwig von Knebel (1744–1834) deutscher Lyriker und Übersetzer und "Urfreund" von Johann Wolfgang Goethe
Psychologische Bemerkung. In: Knebel’s literarischer Nachlaß und Briefwechsel. Hrsg. von Karl August Varnhagen von Ense. Band 3. Leipzig: Gebrüder Reichenbach, 1836. S. 488.
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Höre vielen zu, spreche zu wenigen.“
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler