Empfohlene Zitate
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„Ich vermag nicht einzusehen, wie man Demut ohne Liebe oder Liebe ohne Demut habe oder haben könne.“

Theresa von Ávila (1515–1582) Karmelitin, Mystikerin, Kirchenlehrerin und Heilige der katholischen Kirche

Weg der Vollkommenheit

Emily Brontë zitat: „Sie brannte zu hell für diese Welt.“
Das Zitat wird fälschlicherweise dem Autor zugeschrieben
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„Sie brannte zu hell für diese Welt.“

Emily Brontë (1818–1848) britische Schriftstellerin

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„Es mehrt unendliche Trauer das Elend.“

Homér Ilias

Odyssee, 18. Gesang, 174 / Eurynome und 19. Gesang, 120 / Odysseus
Original griech.: "κάκιον πενθήμεναι ἄκριτον αἰεί."
Ilias (8./7. Jh. v.Chr), Odyssee (8./7. Jh. v.Chr)

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„Es ist nicht so leicht zu bewerkstelligen, dass sich mehrere leitende Persönlichkeiten gegen eine einzige verbünden; gelingt es, so ist dieses Bündnis oft nicht von langer Dauer.“

Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat

Briefe, an Francesco Vettori, 10. Dezember 1514
Briefe

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„Durch größere Empfänglichkeit und Ehrfurcht vor der Persönlichkeit des anderen entdeckt man in ihm oft mehr, als man erwartet hat.“

Ellen Key (1849–1926) schwedische Pädagogin und Schriftstellerin

Über die Liebe und Ehe

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„Es ist durchaus möglich, überwältigend wahrscheinlich, könnte man vermuten, dass wir über das Leben und die Persönlichkeiten von Menschen stets mehr aus Romanen lernen werden, als von der wissenschaftlichen Psychologie.“

Noam Chomsky (1928) Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology

Original: (en) It is quite possible - overwhelmingly probable, one might guess - that we will always learn more about human life and human personality from novels than from scientific psychology.
Quelle: Language and Problems of Knowledge: The Managua Lectures, Lecture 5, 1988, S. 159

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„Nur Spießer messen eine Persönlichkeit am profanen Maßstab der Produktion.“

Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller

Feder, Pinsel und Gift
Original engl.: "It is only the Philistine who seeks to estimate a personality by the vulgar test of production."
Feder, Pinsel und Gift - Pen, Pencil And Poison (1889)

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„Jedes Ich ist Persönlichkeit, folglich geistige Individualität.“

Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller

Levana, 2. Kap., § 31, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/10 <br class="br">Levana

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„Wäre die Geschichte eine exakte Wissenschaft, so müßten wir im Stande sein die Zukunft der Staaten zu enthüllen. Das können wir aber nicht, denn überall stößt die Geschichtswissenschaft auf das Räthsel der Persönlichkeit. Personen, Männer sind es, welche die Geschichte machen.“

Heinrich von Treitschke (1834–1896) deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker (NLP), MdR

Politik : Vorlesungen gehalten an der Universität zu Berlin, 1. Band, 2. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1899, Einleitung S. 6

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„Das Wesen des Mannes ist die Männlichkeit, das des Weibes die Weiblichkeit. Sei der Mann auch noch so geistig und hyperphysisch - er bleibt doch immer Mann; ebenso das Weib. Die Persönlichkeit ist daher nichts ohne Geschlechtsunterschied.“

Ludwig Feuerbach buch Das Wesen des Christentums (Feuerbach)

Das Wesen des Christentums 1848, S. 160 http://www.zeno.org/Philosophie/M/Feuerbach,+Ludwig/Das+Wesen+des+Christentums/Erster+Teil.+Das+wahre,+d.i.+anthropologische+Wesen+der+Religion/10.+Das+Geheimnis+des+Mystizismus+oder+der+Natur+in+Gott <br class="br">Das Wesen des Christentums

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„Glaube, so wie ihn unsere Philosophen zum Theil nehmen, ist doch wohl nichts, als Resignation seiner Persönlichkeit zu Gunsten eines Andern?“

Karl Ludwig von Knebel (1744–1834) deutscher Lyriker und Übersetzer und "Urfreund" von Johann Wolfgang Goethe

Psychologische Bemerkung. In: Knebel’s literarischer Nachlaß und Briefwechsel. Hrsg. von Karl August Varnhagen von Ense. Band 3. Leipzig: Gebrüder Reichenbach, 1836. S. 488.

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„Höre vielen zu, spreche zu wenigen.“

William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler