„Denken ist die Sprache, die die Seele mit sich selbst führt.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Denken ist die Sprache, die die Seele mit sich selbst führt.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Ich denke nie an die Zukunft. Sie kommt früh genug.“
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
„Ich bevorzuge Freiheit mit Gefahr als Frieden mit Sklaverei.“
Jean Jacques Rousseau (1712–1778) französischsprachiger Schriftsteller
„Klug sein hat noch nie einen Menschen an Dummheiten gehindert.“
Stefan Zweig (1881–1942) österreichischer Schriftsteller
„Ein Morgen ohne dich ist nur eine schwindende Morgendämmerung.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„Einem anderen gehöre nicht, wer sein eigener Herr sein kann.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Wahlspruch
„Das ist das wahre Problem mit der Welt, zu viele Menschen wachsen auf. Sie vergessen.“
Walt Disney (1901–1966) US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger
„Was kann ein Lehrer denn schon taugen, dem seine Schüler nicht über den Kopf wachsen?“
Hans Bemmann (1922–2003) österreichischer Schriftsteller
Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles
„Zeit kann man mit Geld nicht kaufen, Freizeit aber schon.“
Jacek Orłowski (1965) Manager, Sprachwissenschaft
Donna Leon (1942) US-amerikanische Krimi-Schriftstellerin
Interview im Migros-Magazin 26, 28. Juni 2005
„Lieber Freiheit als Freizeit.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327
„Die Steine wachsen, die Pflanzen wachsen und leben, die Tiere wachsen, leben und empfinden.“
Carl Von Linné buch Systema Naturae
(Original latein.: '"Lapides crescunt. Vegetabilia crescunt & vivunt. Animalia crescunt, vivunt & sentiunt.") - Systema naturae, sive, Regna tria naturae systematice proposita per classes, ordines, genera, & species. (1735) Observationes in regna III. naturae. Observatio 15 http://193.10.12.180/KBDigitalaSamlingar/showlarge.aspx?reginaid=2408837&page=6&width=1024&height=768 <br class="br">"Steine: massive Körper, weder lebend noch empfindend. Pflanzen: organisierte Körper und lebend, nicht empfindend. Tiere: organisierte Körper, lebend und empfindend, sich spontan bewegend." <br class="br">Original latein.: "Lapides corpora congesta, nec viva, nec sentientia. Vegetabilia corp. organisata & viva, non sentientia. Animalia corp.organisata, viva & sentientia, sponteque se moventia." - Systema naturae per regna tria naturae. Editio decima, reformata. Stockholm 1758. archive.org S. 6 http://archive.org/stream/carolilinnaeisy00gesegoog#page/n17. Editio duodecima, reformata. Stockholm 1766. p. 11/12 books.google http://books.google.de/books?id=siAOAAAAQAAJ&pg=PA12 <br class="br">Systema naturae (1735-1766)
„Sehen wir uns nicht mehr auf dieser Welt, // So sehen wir uns doch in Bitterfeld!“
Ludwig Bechstein (1801–1860) deutscher Schriftsteller, Bibliothekar und Archivar
Zauberverblendung, Nr. 326 in: Deutsches Sagenbuch, Leipzig 1853, S. 284 books.google https://books.google.de/books?id=LcpoAAAAcAAJ&pg=PA284; zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004537777
„Freizeit heißt nicht frei sein, sondern nicht auf Arbeit sein“
Quelle: KAPSO - KUNST (2021) aus dem Album KAPSOLUTION (2021)


