Empfohlene Zitate
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Franz Kafka Foto

„Wahrheit ist unteilbar, kann sich also selbst nicht erkennen; wer sie erkennen will, muß Lüge sein.“

Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen

80*, S. 240
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

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„Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man.“

Franz Kafka buch Heimkehr

Heimkehr. In: Gesammelte Schriften, Band 5, Hrsg. Max Brod, Schocken Books, New York 1946, S. 140 books.google.de https://books.google.de/books?id=nzkjzmJtU40C&amp;q=%22Je+l%C3%A4nger+man+vor+der+T%C3%BCr+z%C3%B6gert%22 <br class="br">Andere Werke

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„Manches Buch ist wie ein Schlüssel zu unbekannten Räumen innerhalb des eigenen Schlosses.“

Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller

Quelle: https://www.google.de/books/edition/Briefe%201902%201924/R1YoAQAAMAAJ?hl=de&gbpv=1&bsq=s%C3%A4len S. 20 google.de/books

https://homepage.univie.ac.at/werner.haas/1903/br03-002.htm

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„Liebe ist, daß Du mir das Messer bist, mit dem ich in mir wühle.“

Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller

An Milena, Prag, 14. September 1920. In: Brief an Milena, Fischer, 1966, S. 172
Briefe

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„Das Gute ist in gewissem Sinne trostlos.“

Franz Kafka buch Die Zürauer Aphorismen

30*, S. 230
Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg

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„Was ich geleistet habe, ist nur ein Erfolg des Alleinseins.“

Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller

Tagebücher, 21. Juli 1913. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/5 <br class="br">Tagebücher

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„Er hat teuer bezahlt, sehr teuer, für seine Pfeife.“

Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann

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„Das Beste, was wir auf der Welt tun können, ist Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen.“

Johannes Bosco (1815–1888) italienischer Priester und Ordensgründer

Schloss Bubenburg in Fügen (Österreich)

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„Wenn die Vertreter der Kirche Christen sind, dann bin ich kein Christ; und umgekehrt.“

Leo Tolstoi buch Auferstehung

Tagebücher, 1890
Auferstehung, Tagebücher (1852-1910)

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„Geld! Eine Flasche Wein und eine gute Zigarre, das ist alles, was der Mensch braucht. Auf alles andere kann er pfeifen.“

Bernhard Kellermann (1879–1951) deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV

Das häßliche Mädchen. Berlin: Volk und Welt, 1979. S. 23

Jules Renard Foto

„Ich pfeife auf die Intelligenz: Ich wäre durchaus zufrieden, wenn ich viel Instinkt hätte.“

Jules Renard (1864–1910) französischer Schriftsteller

Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch

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„Ich sitze jetzt im Rohre und kann vor Pfeifenschneiden nicht zum Pfeifen kommen.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker

Italienische Reise III, 12. Oktober 1787
Selbstzeugnisse, Italienische Reise (1816–1829)

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„Wir Christen pfeifen fröhlich unser Lied, weil wir wissen, dass der Tod seit Ostern aus dem letzten Loch pfeift. Aber der Bischof ist da, und da gehört es sich nicht, in der Kirche zu pfeifen.“

Ulrich Parzany (1941) deutscher Theologe, Pfarrer, Evangelist und Autor

Gottesdienst in der Gedächniskirche, zitiert im Tagesspiegel, 24. April 2006, tagesspiegel.de http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2196095

Anaïs Nin Foto

„Man kann nur in Berührung sein, wenn man fühlt.“

Anaïs Nin (1903–1977) US-amerikanische Schriftstellerin