Zitate über Marke

Eine Sammlung von Zitaten zum Thema marke.

Insgesamt 17 Zitate, Filter:


Heinz Kühn Foto

„Unsere Möglichkeiten Ausländer aufzunehmen, sind erschöpft... Übersteigt der Ausländeranteil die Zehn-Prozent-Marke, dann wird jedes Volk rebellisch.“

— Heinz Kühn deutscher Politiker (SPD), MdL und Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, MdB, MdEP 1912 - 1992
Zeitschrift Quick vom 15. Januar 1981

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Klaus Mann Foto
Heiner Lauterbach Foto

„Wer im Monat mehr als 30.000 Mark verdient, der kann nicht SPD wählen.“

— Heiner Lauterbach deutscher Schauspieler und Synchronsprecher 1953
Interview mit der Zeitschrift "Stern", Ausgabe 2/1993 vom 7. Januar 1993

Rudolf Augstein Foto

„Unkorrupt bis ins Mark.“

— Rudolf Augstein deutscher Journalist, Verleger, Publizist und Politiker (FDP), MdB 1923 - 2002
Nachruf auf Rudi Dutschke, DER SPIEGEL 53/1979, vom 31. Dezember 1979, S. 29. DER SPIEGEL

Theodor Fontane Foto
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Mark Twain Foto
Mark Twain Foto

„Der Mensch wurde am Ende der Wochenarbeit erschaffen, als Gott bereits müde war.“

— Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
Notebook, 19. März 1903; in Mark Twain, a Biography Part 3 1900-1907

Mark Twain Foto

„Ein Klassiker ist etwas, das jeder gelesen haben möchte, aber keiner lesen möchte.“

— Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
Rede vor dem Nineteenth Century Club, New York, 20. November 1900, Mark Twain's Speeches; nach Caleb T. Winchester

Johannes B. Kerner Foto

„Ein Paß Marke Matthäus - da möchte man Ball sein.“

— Johannes B. Kerner deutscher Fernsehmoderator 1964
Zitat in Fit For Fun, Ausgabe 5/99, S.24

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Mark Twain Foto

„Prinzipien - ein anderes Wort für Vorurteile.“

— Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
Rede auf einem Bankett des Royal Literary Fund, London, 4. Mai 1900; Mark Twain's Speeches.

Henry David Thoreau Foto

„In München wimmelts jetzt von Sachsen // un alle sächseln quietschvergniecht. // Im Hofbreihaus bei Bier un Haxen // hat Braxis Deorie besiecht. // 'ne Mundart läßt sich nich verbieten, // weils blutsgebunden bis ins Mark, // dr Volksmund selwer weeß zu hieten // sei Vätererbe drei un stark.“

— Lene Voigt deutsche Schriftstellerin 1891 - 1962
Brief an die Sächsische Staatskanzlei in Dresden 1936 (nach dem Verbot von allem Schrifttum sächsischer Mundart), abgedruckt in: Säk'sche Glassigger. Rowohlt Taschenbuchverlag, Reinbek 1979, Neuausgabe 2002, ISBN 3-499-26401-3, S. 5

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