Johann Wolfgang von Goethe: Aktuelle Zitate (seite 9)

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Johann Wolfgang von Goethe zitat: „Nichts ist höher zu schätzen als der Wert des Tages.“

„Nichts ist höher zu schätzen als der Wert des Tages.“

Maxims and Reflections (1833)

„Denn wer den Schatz, das Schöne, heben will, // Bedarf der höchsten Kunst: Magie der Weisen.“

Faust II, Vers 6315 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

„Der echte Schüler lernt aus dem Bekannten das Unbekannte entwickeln und nähert sich dem Meister.“

Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

„Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren.“

Maximen und Reflexionen, Nr. 1207 bei Hecker
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet

„Der ganze Strudel strebt nach oben; // Du glaubst zu schieben, und du wirst geschoben.“

Faust I, Vers 4116 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, // Die eine will sich von der andern trennen.“

Faust I, Vers 1112 f. / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Bekanntschaften, wenn sie sich auch gleichgültig ankündigen, haben oft die wichtigsten Folgen.“

Wilhelm Meisters Wanderjahre
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)

„Aus dem Palast ins enge Haus (des Sarges), // So dumm läuft es am Ende doch hinaus.“

Faust II, Vers 11529 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

„Du kannst! So wolle nur!“

Faust I, Vers 4544 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

„Blut ist ein ganz besondrer Saft.“

Faust I, Vers 1740 / Mephistopheles
Faust, Part 1 (1808)