„Jeder Krieg ist ein Symptom für das Versagen des Menschen als denkendes Tier.“
John Steinbeck (1902–1968) US-amerikanischer Autor
Maximen und Reflexionen, Nr. 1207 bei Hecker
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Jeder Krieg ist ein Symptom für das Versagen des Menschen als denkendes Tier.“
John Steinbeck (1902–1968) US-amerikanischer Autor
„Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden.“
Carl Spitteler (1845–1924) Schweizer Dichter und Schriftsteller
„Du bist schön Venedig, von Wellen umgeben, // ruhiger Spiegel erhabener Kunstwerke!“
Lorenzo Stecchetti (1845–1916)
aus Postuma, XXXVI – A Venezia., Übersetzung: Nino Barbieri. <br class="br">Original ital.: "Sei pur bella, Venezia, in mezzo all’onde // Specchio tranquillo ai monumenti alteri!"), Wikisource.it http://it.wikisource.org/wiki/Postuma (Stand 7/07
„Man muss nur warten können, das Glück kommt schon.“
Paula Modersohn-Becker (1876–1907) deutsche Malerin des Expressionismus
Brief an die Schwester, 18. November 1906
Gerhard Schröder (1944) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klima-energie-und-umwelt/ex-kanzler-gerhard-schroeder-eroeffnet-fondskongress-in-mannheim-16606698.html
„Um ruhig zu seyn, muß der Mensch nicht denken; er muß nur träumen.“
Johann Jakob Engel (1741–1802) deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker
Über den Tod. Aus: Schriften, Zweiter Band: Der Philosoph für die Welt. 2. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 116.
„Ruhige und stille Menschen sind diejenigen, die den stärksten und lautesten Geist haben.“
Stephen Hawking (1942–2018) britischer theoretischer Physiker