Johann Wolfgang von Goethe: Aktuelle Zitate

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„In dem Abendmahle sollen die irdischen Lippen ein göttliches Wesen verkörpert empfangen und unter der Form irdischer Nahrung einer himmlischen teilhaftig werden.“

Johann Wolfgang von Goethe

Dichtung und Wahrheit II, 7
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)

„In einer Stadt wie Frankfurt befindet man sich in einer wunderlichen Lage, immer sich kreuzende Fremde deuten nach allen Weltgegenden hin und erwecken Reiselust.“

Johann Wolfgang von Goethe

Dichtung und Wahrheit IV, 18
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)

„Das Betragen ist ein Spiegel, in welchem jeder sein Bild zeigt.“

Johann Wolfgang von Goethe

Die Wahlverwandtschaften II, 5. Aus Ottiliens Tagebuche
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)

„Denn so ist die Liebe beschaffen, daß sie allein recht zu haben glaubt und alle anderen Rechte vor ihr verschwinden.“

Johann Wolfgang von Goethe

Die Wahlverwandtschaften I, 12
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)

„Der sinnliche Mensch lacht oft, wo nichts zu lachen ist. Was ihn auch anregt, sein inneres Behagen kommt zum Vorschein.“

Johann Wolfgang von Goethe

Die Wahlverwandtschaften II, 4
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)

„Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.“

Johann Wolfgang von Goethe

Die Wahlverwandtschaften II, 4. Aus Ottiliens Tagebuche
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)

„Es wandelt niemand ungestraft unter Palmen, und die Gesinnungen ändern sich gewiß in einem Lande, wo Elefanten und Tiger zu Hause sind.“

Johann Wolfgang von Goethe

Die Wahlverwandtschaften II, 7. (zeno.org) http://www.zeno.org/nid/20004853679, Aus Ottiliens Tagebuche <br class="br">Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)

„Man erziehe die Knaben zu Dienern und die Mädchen zu Müttern, so wird es überall wohl stehen.“

Johann Wolfgang von Goethe

Die Wahlverwandtschaften II, 7
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)

„Man muß nur Ein Wesen recht von Grund aus lieben, da kommen einem die übrigen alle liebenswürdig vor!“

Johann Wolfgang von Goethe

Die Wahlverwandtschaften I, 12
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)

„Sich mitzuteilen ist Natur; Mitgeteiltes aufzunehmen, wie es gegeben wird, ist Bildung.“

Johann Wolfgang von Goethe

Die Wahlverwandtschaften II, 4
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)