„Ein gesunder Mensch wird immer rot, wenn er ein Gedicht gemacht hat.“
Frank Wedekind (1864–1918) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Die junge Welt / Holberg
Die junge Welt
Probleme der Lyrik [1951]. In: Gesammelte Werke, Band 4. Hrsg. von Dieter Wellershoff, Wiesbaden: Limes Verlag, 1968. S. 1059. ISBN 3-423-05954-0. Sämtliche Werke (Stuttgarter Ausgabe Klett-Cotta) Band VI Prosa 4 (1951-56), S. 10
„Ein gesunder Mensch wird immer rot, wenn er ein Gedicht gemacht hat.“
Frank Wedekind (1864–1918) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Die junge Welt / Holberg
Die junge Welt
„Noch ist Raum/ für ein Gedicht// Noch ist das Gedicht/ ein Raum// wo man atmen kann“
Rose Ausländer (1901–1988) deutsche Lyrikerin
Raum II. Gesammelte Werke in 8 Bänden. Hrsg, von Helmut Braun. - Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, 1984- 1990.S. 115.
Adam Müller von Nitterdorf (1779–1829) Jurist und Antisemit, deutscher Philosoph, Diplomat, Publizist und Staatstheoretiker
Quelle: Vorlesungen über das Schöne, II. In: Phöbus. Ein Journal für die Kunst. Hrsg. Heinrich v. Kleist und Adam H. Müller, Erster Jahrgang, Drittes Stück, bei Carl Gottlob Gärtner, Dresden März 1808, S. 19, books.google.de https://books.google.de/books?id=VM4-AQAAMAAJ&pg=RA2-PA19&dq=%22Ein+Gedicht+ist+eine+ganze%22
„Ein Schwert in eurer Hand ist das Gedicht.“
Georg Herwegh (1817–1875) revolutionärer deutscher Dichter
Die Partei, S. 64, [herwegh_gedichte02_1843/74]
Gedichte eines Lebendigen, Band 2 (1843)
Frank Wedekind (1864–1918) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Tagebuch, 13. Februar 1888
Tagebuch, Was ich mir dabei dachte
„es tut mir leid: gedicht ist nun einmal: schädelmagie.“
Thomas Kling (1957–2005) deutscher Lyriker
Gesammelte Gedichte. DuMont Köln 2006. ISBN 3832179771, S. 685
„Oh, wie beglückt ist doch der Mann, // wenn er Gedichte machen kann!“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter, erstes Kapitel, S. 500
Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter
„Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch.“
Theodor W. Adorno Gesammelte Schriften
Kulturkritik und Gesellschaft, (1951). In: Adorno: Gesammelte Schriften, Bd. 10.1. Frankfurt/M. 1980. S. 11–30.
Kulturkritik und Gesellschaft