„Die Kunst ist das Wahre; das Wissen, was »mit dem Leben gemeint« ist.“
Hans Egon Holthusen (1913–1997) deutscher Autor
Das Schöne und das Wahre. München: Piper, 1958. S. 84
„Roman des Phänotyp“. Gesammelte Werke in vier Bänden: Bd. Prosa und Szenen. Limes 1958. S. 161 https://books.google.de/books?id=IhVcAAAAMAAJ&q=herumgesprochen- 162 books.google https://books.google.de/books?id=IhVcAAAAMAAJ&q=letale
„Die Kunst ist das Wahre; das Wissen, was »mit dem Leben gemeint« ist.“
Hans Egon Holthusen (1913–1997) deutscher Autor
Das Schöne und das Wahre. München: Piper, 1958. S. 84
„Ich mag alles, was keinen Stil hat: Wörterbücher, Fotos, die Natur, mich und meine Bilder.“
Gerhard Richter (1932) deutscher Maler
BR online, 18. Februar 2009, br-online.de http://www.br-online.de/kultur/kunst/gerhard-richter-DID1234774188506/ausstellung-gerhard-richter-abstrakte-bilder-ID1234881035972.xml
„Vollkommene Kunst wird wieder zur Natur.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über Pädagogik, Von der praktischen Erziehung, A 129
Über Pädagogik (1803)
„Die Kunst ist der Übergang aus der Natur zur Bildung, und aus der Bildung zur Natur“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
Widmunung im Hyperion für Prinzessin Auguste von Hessen-Homburg, zitiert nach: Friedrich Hölderlin, Sämtliche Werke >Frankfurter Ausgabe<, Band 20, Hrsg. D. E. Sattler, Stroemfeld Verlag, Frankfurt am Main/Basel 2008, ISBN 978-3-87877-603-1, S. 84,
„Natur und Kunst, sie scheinen sich zu fliehen“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Das Gute, selbst bös gemeint, geschieht häufig wider jeden blamablen Willen.“
Ernst Moritz Mungenast (1898–1964) deutscher Schriftsteller, in Erinnerung vor allem wegen mehrerer Romane über seine lothringische Heimat
„Tanzplatz der Winde“, Cotta, Stuttgart 1957, S. 383
Wols (1913–1951) deutscher Maler, Zeichner, Grafiker
Jürgen Claus, Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.111
Isolde Kurz (1853–1944) deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
Von der Sprache. In: Im Zeichen des Steinbocks, bei Georg Müller, München und Leipzig 1905, S. 148,
„Natur ist Wahrheit; Kunst ist die höchste Wahrheit.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 14
Aphorismen