Friedrich Hölderlin: Aktuelle Zitate
Die Aktuelle Zitate von Friedrich Hölderlin · Lesen Sie die neuesten Zitate in der SammlungFriedrich Hölderlin buch Hyperion
Erstes Buch, Hyperion an Diotima LI, S. 50
Hyperion, II. Band
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin IV, S. 20
Hyperion, I. Band
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin IV, S. 23
Hyperion, I. Band
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Zweites Buch, Hyperion an Bellarmin XVI, S. 98
Hyperion, I. Band
„Tausendmal hab' ich es ihr und mir gesagt: das Schönste ist auch das Heiligste.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Zweites Buch, Hyperion an Bellarmin XVII, S. 99
Hyperion, I. Band
„Religion ist Liebe der Schönheit.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Zweites Buch, Hyperion an Bellarmin XXX, S. 142
Hyperion, I. Band
„Es lebte nichts, wenn es nicht hoffte.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin VI, S. 38
Hyperion, I. Band
„Der Zwang des Gesezes und des Schiksaals betastet es nicht; im Kind’ ist Freiheit allein.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin III, S. 13
Hyperion, I. Band
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin IV, S. 25
Hyperion, I. Band
Der Gang aufs Land, An Landauer, Anfang, in: Sämtliche Werke und Briefe, Band 1: Gedichte, Deutscher Klassiker Verlag, 1992, ISBN 3-618-60810-1, S. 276f., gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/friedrich-h-262/146
Friedrich Hölderlin buch An die Parzen (Hölderlin)
An die Parzen, 1. Strophe, zitiert nach: Taschenbuch für Frauenzimmer von Bildung, Joh. Frid. Steinkopf, Stuttgart 1799, S. 166
„Die Mauern stehn // Sprachlos und kalt, im Winde // Klirren die Fahnen.“
Friedrich Hölderlin buch Hälfte des Lebens
Hälfte des Lebens, Verse 12-14, zitiert nach: Taschenbuch für das Jahr 1805. Der Liebe und Freundschaft gewidmet, 1. Auflage, Verlag Friedrich Wilmans, Frankfurt am Mayn 1805, S. 85
„Die Kunst ist der Übergang aus der Natur zur Bildung, und aus der Bildung zur Natur“
Widmunung im Hyperion für Prinzessin Auguste von Hessen-Homburg, zitiert nach: Friedrich Hölderlin, Sämtliche Werke >Frankfurter Ausgabe<, Band 20, Hrsg. D. E. Sattler, Stroemfeld Verlag, Frankfurt am Main/Basel 2008, ISBN 978-3-87877-603-1, S. 84,
„Wir sind nichts; was wir suchen, ist alles.“
Fragment von Hyperion, aus: Neue Thalia, Vierter Band, Hrsg. Friedrich Schiller, Georg Joachim Göschen, Leipzig 1793, S. 220