„Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt werden, wir werden alt, weil wir aufhören zu spielen.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt werden, wir werden alt, weil wir aufhören zu spielen.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Wer sich zum Schaf macht, den fressen die Wölfe.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Von den jüden und iren lügen, 1543; Nachzitiert durch Elvira Bauer: "Trau keinem Fuchs auf grüner Heid und keinem Jud bei seinem Eid!", Ein Bilderbuch für Groß und Klein, 1936
Von den jüden und iren lügen, 1543
Achim von Arnim (1781–1831) deutscher Dichter der Heidelberger Romantik
Armuth, Reichthum, Schuld und Buße der Gräfin Dolores, Erster Band, in der Realschul Buchhandlung, Berlin, Erste Abtheilung, Achtes Kapitel, S. 54, books.google.de https://books.google.de/books?id=E25KAAAAcAAJ&pg=PA54&dq=%22liebe+Jugend,+sollst+wachen+und+schaffen%22,
Joachim Meisner (1933–2017) deutscher Geistlicher, Erzbischof des Erzbistums Köln, Kardinal
Bei der Einweihung des neuen Kunstmuseums Kolumba, 14. September 2007 im Kölner Dom, nzz.ch http://nzz.ch/nachrichten/international/meisner_erzbischof_1.555280.html, 14. September 2007
Elisabeth Kübler-Ross (1926–2004) schweizerisch-US-amerikanische Medizinerin
„Wenn die Laster uns verlassen, schmeicheln wir uns mit dem Wahn, wir hätten sie verlassen.“
François de La Rochefoucauld (1613–1680) französischer Schriftsteller
Reflexionen, Maxime 192
Original franz.: "Quand les vices nous quittent, nous nous flattons de la créance que c'est nous qui les quittons."
„Fünf Ausrufezeichen, das sichere Zeichen eines verrückten Geistes.“
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
„Die Liebe der Menschen zu fühlen, die wir lieben, ist ein Feuer, das unser Leben nährt.“
Pablo Neruda (1904–1973) chilenischer Schriftsteller