„Wenn es sein muss, trete ich auch Zwerge!“
Walter Moers buch Das Labyrinth der Träumenden Bücher
Das Labyrinth der Träumenden Bücher
Der Untertan. Leipzig: Kurt Wolff, 1918. S. 428 books.google http://books.google.de/books?id=kmtBAAAAYAAJ&q=%22treten+lassen%22.
„Wenn es sein muss, trete ich auch Zwerge!“
Walter Moers buch Das Labyrinth der Träumenden Bücher
Das Labyrinth der Träumenden Bücher
„Ein Mann muß scheiden, eh' ins Auge ihm / die Tränen treten.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
„Noch jetzt, scheint mir, tret ich auf klassischen Boden.“
Joseph Addison (1672–1719) englischer Dichter, Politiker und Journalist
Briefe über Italien
"And still I seem to tread on classic ground." - A Letter from Italy, to the Right Honourable Charles, Lord Halifax. 1701.
Wassili Makarowitsch Schukschin (1929–1974) russischer Schriftsteller, Regisseur und Schauspieler
Ich kam euch die Freiheit zu bringen. Übersetzer: Thomas Reschke. Ost-Berlin, Volk und Welt, 1978. S. 264
„Was ist’s denn, wenn ich auf eine Leiche trete, um aus dem Grab zu klettern?“
Danton's Tod III, 5 / Laflotte, S. 109, [buechner_danton_1835/113]
Dantons Tod (1835)
„Henker treten meist in Masken der Gerechtigkeit auf.“
Stanisław Jerzy Lec (1909–1966) polnischer Aphoristiker
Sämtliche unfrisierte Gedanken, Seite 94
Unfrisierte Gedanken, Sämtliche unfrisierte Gedanken
„Nur wenn ich meine eigene Spur trete, kann ich starke Erfahrungen machen.“
Reinhold Messner (1944) italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP
„Es ist die Pflicht des Analytikers, an die Stelle der Toten zu treten.“
Jacques Lacan (1901–1981) französischer Psychiater und Psychoanalytiker
„Soll ich darum das Veilchen unter die Füße treten, weil ich die Rose nicht erlangen kann?“
Friedrich Schiller Der Spaziergang unter den Linden
Der Spaziergang unter den Linden, Edwin
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen