„Ganz gleich, ob sie denken sie können etwas oder sie können es nicht, sie haben recht.“

—  Henry Ford

Original

Whether you think you can, or you think you can't--you're right.

Variante: Whether you think you can, or you think you can't—you're right.

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 27. September 2019. Geschichte
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Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company 1863 - 1947

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„Gleiche Rechte für alle, besondere Privilegien für keine.“

—  Harper Lee US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzerpreisträgerin (1961) 1926 - 2016

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„Jede Kreatur in Schande hat das gleiche Recht, geschützt zu werden.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

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„Was hilft's, dass das Recht für alle gleich ist, wenn's der Richter nicht ist?“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938

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„Österreich hat das gleiche Recht, für seine Interessen zu kämpfen wie Preußen.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898

nach dem Sieg bei Königgrätz, 1866

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„Ganz gleich, was wir tun, es eilt nicht mehr.“

—  Gregory Fuller deutscher Schriftsteller 1948

Das Ende. Ammann 1993 und Fischer 1996 auf Seite 111. (Auflage Meiner 2017 auf Seite 65.) PT46 books.google https://books.google.de/books?id=I4Y6DwAAQBAJ&pg=PT46&lpg=PT46&dq=eilt

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„Es wird mir ganz angst um die Welt, wenn ich an die Ewigkeit denke.“

—  Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837

Wozzeck / Hauptmann, S. 163
Woyzeck (1837)

Citát „Ob du denkst, du kannst es oder du kannst es nicht – in beiden Fällen hast du Recht.“
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„Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass niemand in Deutschland Angst haben muss, ganz gleich wie er aussieht, ganz gleich wo er herkommt, ganz gleich was sein Glaube ist, ganz gleich wie stark oder wie schwach, wie gesund oder krank er ist, lassen Sie uns gemeinsam für ein Deutschland sorgen in dem man, wie ich es eben gesagt habe, ohne Angst verschieden sein kann.“

—  Johannes Rau ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1931 - 2006

Grußwort von Bundespräsident Johannes Rau zur Grundsteinlegung für das Jüdischen Kultur- und Gemeindezentrums am Jakobsplatz in München am 9. November 2003 http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2003/11/20031109_Rede.html. Archiviert via Internet Wayback Machine https://web.archive.org/web/20171027070652/http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2003/11/20031109_Rede.html.

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„Stumm betrachte ich den See, // den eine Brise kräuselt. // Nichts weiß ich, wenn ich an das Ganze denke // Oder es ist das Ganze, das mich vergisst.“

—  Fernando Pessoa portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935

aus Contemplo o lago mudo, Übersetzung: Nino Barbieri
Original portug.: "Contemplo o lago mudo // Que uma brisa estremece. // Não sei se penso em tudo // Ou se tudo me esquece." - pt.wikisource.org http://pt.wikisource.org/wiki/Contemplo_o_lago_mudo

„Die Philosophie atmet ganz im Denken, das Weib lebt ganz in der Empfindung.“

—  Karl Joël deutscher Philosoph 1864 - 1934

Die Frauen in der Philosophie

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„Wien bleibt Wien, und das geschieht ihm ganz recht.“

—  Hans Weigel österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1908 - 1991

»Marie oder Der Traum ein Film. Romantisches Lebensbild mit Musik von Ferdinand Piesen.« Aufgeführt im 8. Programm (Jänner bis März 1935) des Kabaretts »Literatur am Nachschmarkt«. Aus dem Walzerduett des Dienstmädchens Marie und des Grafen William D. Thompson. / Nachlass Rudolf Weys http://www.katalog.wienbibliothek.at/hs0/!LISTHS!weys.pdf / in: Neues Forum, Band 5, 1958 / in: Klaus Budzinski: So weit die scharfe Zunge reicht. Die Anthologie des deutschsprachigen Cabarets, Wien: Scherz, 1964, S. 319.

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